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Morgengruß von Helmut Harff: Es lebe die Kunst

Dieses Wochenende ist ein ganz Besonderes

Kunst und Kultur, das gehört zur Menschheit seit Jahrzehntausenden. Es ist sicherlich keine Übertreibung, zu sagen, dass Kunst und Kultur etwas ist, was uns wirklich von jeder anderen Kreatur auf unserem Planeten unterscheidet.

Kunst und Kultur, das ist auch etwas, was unsere Identität, unsere ganz persönliche, aber auch unsere nationale ausmacht. So gesehen sind Kunst und Kultur ganz sicher große Bestandteile von dem, was manchmal als Leitkultur bezeichnet wird. Da sich Kunst und Kultur aber im ständigen Wandel befindet, ist auch unsere Leitkultur nicht statisches, nichts festgelegtes, sondern etwas lebendiges, etwas, was dem stetigen Wandel unterliegt.

Warum ich gerade heute auf so ein Thema komme, wo doch Urlaub oder der allseits diskutierte Klimawandel, aber zumindest das Wetter viel naheliegender wäre. Weil gerade dieses Wochenende ein besonderes ist. Diesem Wochenende steht im Zeichen des seit 2001 begangenen „Tag der Architektur“, als auch in dem des acht Jahre später eingeführten „Tag der Musik“.

Wikipedia verrät, dass der Tag der Architektur eine jährlich durchgeführte Veranstaltung in Deutschland ist, bei der Objekte und Projekte der zeitgenössischen Architektur der breiten Öffentlichkeit präsentiert werden. Die Veranstaltung wird von den Architektenkammern der Bundesländer organisiert . Es ist so gesehen eine Leistungsschau der heutigen Architekten, vielleicht sogar eine Werbetour.

Zum "Tag der Musik" erfährt man im Onlinelexikon, dass es eine bundesweite Initiative des Deutschen Musikrats ist. Am "Tag der Musik" beteiligen sich Profi- wie Laienmusiker mit unterschiedlichen musikalischen Projekten. Chöre, Orchester, Musik- und allgemein bildende Schulen nehmen ebenso als Veranstalter teil, wie Theater, Opernhäuser, Kulturämter und Musikhochschulen. Deutschland soll als Musikland präsentiert und neue Wege in die Welt der Musik eröffnet werden.

Da für mich Architektur Musik in Stein, Stahl, Glas und Beton ist, würde mir am besten gefallen, wenn man beide Tage vermischt. Man könnte mit Musik auf die moderne Architektur aufmerksam machen. Da gibt es so viele Anknüpfungspunkte, dass einem die Ideen ganz sicher nicht ausgehen.

Wieso also an diesem Wochenende, wo schon in einigen Bundesländern Ferien sind, all die tollen Angebote nicht einmal nutzen und moderne Architektur erleben, sich auch erzählen lassen, warum gerade so und nicht anders gebaut wurde. Das macht garantiert nicht dümmer und sorgt auch dafür, mehr gesundes Halbwissen anzuhäufen.

Schön, wenn man dann auch noch Zeit für die Musik hat – entweder als aktiver oder als passiver Genießer. Wobei die Grenzen gerade bei der Musik fließend sind. Wie schnell wird man vom Zuhörer zum Mitklatscher und zum Mitsinger. Da fällt mir ein, dass das Jugendorchster-Festival „Young Euro Classic“ zu einer Aufführung der 9. Symphonie von Beethoven im Berliner Konzerthaus einlädt, bei der alle eingeladen sind, den Schlusschor „Ode an die Freude“ mitzusingen.

Ich werde jetzt nicht singen. Das würde der Besten Frau der Welt sicherlich das Frühstück verderben.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück.

Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 29.06.2019

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