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Morgengruß von Helmut Harff: NEID!!!

Er zerfrisst unser Land

Wenn ich mich so im Land umsehe und umhöre, wenn ich die Medien verfolge und mir anhöre, was viele Politiker so von sich geben, so haben wir in Deutschland vor allem ein riesiges Problem – den Neid.

Ich nehme nur mal die Parteien: Wenn man sich die SPD, die Grünen, die Linken  und weite Teile der CDU/CSU ansieht, so will man die Lebensverhältnisse aller Menschen aneinander angleichen, will man von oben nach unten umverteilen. Um das politisch durchsetzen zu können, muss man vor allem eines schüren – den Neid. Mir kam deshalb schon die Idee, warum sich diese Parteien nicht einfach zusammen schließen. Ich hätte auch schon einen Namen für die neue Partei: "Die Gelben". Schließlich ist Gelb die Farbe des Neides.

Wobei, rührt man die Farbe der genannten Parteien zusammen, wird ein hässliches Grau daraus. Nun gibt es die Grauen schon, deshalb eben "Die Gelben". Wobei sich bei mir bei dem Gedanken an eine Neidpartei gerade das Grauen ausbreitet. Das tut es auch schon jetzt, denn wer – ob direkt oder etwas subtiler – den Neid schürt, den Neid als politisches Mittel beim Kampf um die Wählerstimmen einsetzt, der appelliert an die niedrigsten Instinkte. Es sind eben diesmal nicht die Andersdenkenden, nicht die Ausländer, nicht die Juden, nicht die Russen, nicht einmal die Trump-Amerikaner, die als Buhmänner – von mir aus auch als Buhfrauen – herhalten müssen.

Die heutigen Buhmänner sind die Reichen im Land. Es sind die 1,36 Millionen Millionäre und die 126 Milliardäre. Auf die wird eingeprügelt, um die knapp 13 Millionen Menschen, die hierzulande vor allem von den "Gelben" als arm oder als von Armut bedroht eingestuft werden, sich als Wahlvolk gewogen zu machen. Denen sagt man, dass – weil sie einmal arm sind – sie keine Chancen haben.

Doch wäre es nicht die vornehmste Aufgabe der Politiker genau dafür zu sorgen, dass die rund über 80 Millionen Deutsche, deren Vermögen unter einer Millionen Euro liegt, eben auch die Chance haben, immer besser zu leben? Doch das macht Arbeit, das ist nicht so einfach, dazu braucht man Ideen, dazu braucht man Mut, dazu braucht man kreative Macher in der Politik. Doch die sehe ich weit und breit nicht. Viel einfacher ist es, den Neid zu schüren. Dabei vergessen "Die Gelben", dass sie ziemlich gut bezahlt dafür werden, eben nichts für die vermeindlich Abgehangenen der Gesellschaft zu tun.

Ach ja, die Reichen sind die Steuerzahler der Nation. Sie zahlen damit auch die Diäten der "Gelben". Sie sind es auch, die mit ihren Spenden die Parteien am Leben erhalten. Eigentlich heißt es ja, dass man nicht die Hände beißt, die einen füttern. Geht es den Politikern der "Gelben" vielleicht gar nicht um die 13 Millionen? Wollen diese Politiker möglicherweise gar nicht, dass alle die wirkliche Chance des Aufstiegs haben? Das würde vieles in der Politik erklären – auch das angenommene Wahlverhalten der Menschen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen.

Völlig neidlos werde ich jetzt in der Morgensonne im Garten frühstücken.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Sonntagsfrühstück.

Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 25.08.2019

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