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Wirtschafts-News vom 24. März 2020

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Die Corona-Pandemie verändert auch die Kommunikation. Seitdem viele Menschen in den eigenen vier Wänden arbeiten, haben Telefonkonferenzen die persönlichen Treffen abgelöst. Feste Regeln verhindern, dass diese virtuellen Meetings an den Nerven zerren, rät das R+V-Infocenter.

Belastungsprobe für alle


Wenn alle wild durcheinanderreden, einander permanent ins Wort fallen oder laute Hintergrundgeräusche die Sprecher übertönen, kann eine Telefonkonferenz zur echten Belastungsprobe werden. "Durch die Angst vor dem Corona-Virus sind viele Menschen emotional sehr dünnhäutig. Disziplin und Rücksichtnahme sind jetzt besonders wichtig - auch bei Telefonkonferenzen", rät man beim R+V-Dienstleister Human Protect.

Ein begrenzter Zeitrahmen und eine bereits vorher bekannte Agenda verhindern, dass die telefonischen Meetings ausufern. Außerdem ist es sinnvoll, einen Moderator zu bestimmen, der die Tagesordnung im Blick hat und den Teilnehmern das Wort erteilt. "Je länger so eine Konferenz dauert, desto größer ist die Gefahr, dass die Gedanken abschweifen und wichtige Informationen die Empfänger gar nicht mehr erreichen", sagt man. "Ein Mensch kann sich gut 60 Minuten konzentrieren, auch 90 Minuten sind noch gut machbar. Aber spätestens dann braucht das Gehirn eine kurze Pause. Das Gehirn ist ein 'Sprinter', kein 'Marathonläufer'. Deswegen sind kürzere Einheiten besser."

Besonders Menschen, die alleine leben, fehlt jetzt das kurze Schwätzchen mit den Kollegen auf dem Flur. Telefonkonferenzen sind jedoch nicht der richtige Ort dafür: "Das sprengt den Rahmen und zieht die Konferenzen unnötig in die Länge. Besser ist es beispielweise, sich zu zweit oder im kleinen Kreis mit netten Kollegen zu einem kurzen täglichen Kaffeeklatsch zu verabreden."

Auf die Wortwahl kommt es an

"Auch wenn wir das nicht immer bewusst registrieren, läuft Kommunikation zu einem großen Teil nonverbal ab. Das macht Telefonkonferenzen schwieriger, weil wir uns dabei nicht mit Blicken und Gesten verständigen können." Man rät deshalb, sich am Telefon klar und deutlich auszudrücken: "Vorsicht vor ironischen Untertönen. Sie sind oft nur schwer verständlich, wenn wir die Mimik des Sprechers nicht sehen können und können zu Missverständnissen und Unmut führen. Bleiben Sie sachlich." Ebenso haben Streitgespräche in großen Runden nichts verloren, meint man beim Human Protect und rät dazu, Konflikte lieber in kleinen Gruppen oder im Zweiergespräch austragen.

Übrigens: Auch schlechte Laune dringt über die Telefonleitung bis zum Gesprächspartner vor: "Hier hilft der alte Trick vom Lächeln am Telefon. Das entspannt, macht die Stimmlage positiver und wirkt sich auch auf die Wortwahl aus."

Den kompletten Beitrag können Sie auch nachhören oder downloaden.

 


Veröffentlicht am: 24.03.2020

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