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Sony Classical präsentiert Baltic Sea Philharmonic

... gemeinsam mit David Nebel, Kristjan Järvi und dem London Symphony Orchestra

Die zweite Aufnahme des Baltic Sea Philharmonic für Sony Classical erscheint am 1. Mai 2020 und präsentiert den jungen Schweizer Ausnahmeviolinisten David Nebel als Solisten zweier Violinkonzerte von Igor Strawinsky und Philipp Glass. Kristjan Järvi dirigiert das Baltic Sea Philharmonic und das London Symphony Orchestra.

Strawinskys Violinkonzert nahm das Baltic Sea Philharmonic unter der Leitung von Kristjan Järvi in der „Großen Bernstein Konzerthalle” in Liepāja in Lettland auf. Das Violinkonzert von Philipp Glass mit dem London Symphony Orchestra entstand in London. Die erste Veröffentlichung des Baltic Sea Philharmonic für Sony Classical geht auf das Jahr 2016 zurück. Im Kraftwerk Peenemünde beim Usedomer Musikfestival, dem Geburtsort des Baltic Sea Philharmonic spielte Kristjan Järvi Henk de Vliegers Orchesterarrangement von Wagners Ring-Zyklus „Der Ring: Ein orchestrales Abenteuer“ ein.

David Nebel: musikalische Kraft und kreativer Mitstreiter

Bereits seit einigen Jahren ist David Nebel Teil der Community des Baltic Sea Philharmonic und dem Ensemble eng verbunden. Neben der gemeinsamen Aufnahme des Strawinsky-Violinkonzerts, feierten David Nebel, Kristjan Järvi und das Baltic Sea Philharmonic auch die Weltpremiere des Violinkonzertes des litauischen Komponisten Gediminas Gelgotas am 7. Juli 2018 beim Kissinger Sommer. Auf der bahnbrechenden „Nordic Pulse“-Tour des Orchesters im März 2019 durch Litauen, Lettland, Estland, Finnland und Russland führte Nebel dieses Gelgotas Konzert zusammen mit Kristjan Järvis „Aurora“ und Pēters Vasks „Lonely Angel“ auf.

Geboren 1996, teilt David Nebel die freigeistige Dynamik und die jugendliche Energie der Musiker des Baltic Sea Philharmonic. Seine Zusammenarbeit mit dem Orchester beschreibt er als „inspirierend und mit einer Menge Spaß verbunden”, wobei er anfügt: „Die Instrumentalisten sind großartige Musiker und sie verstehen, wie ich die Musik fühle. Wenn wir zusammenarbeiten, ist die Atmosphäre immer hervorragend. Die Musiker geben jedes Mal ihr Bestes und ich kann fühlen, wie sehr sie diese Erfahrung erfreut.“ Järvi beschreibt den Violinisten als „wahrscheinlich den aufrichtigsten Musiker, den ich kenne“ und plant weitere Baltic Sea Philharmonic-Zusammenarbeiten mit David Nebel für die nähere Zukunft.

Leidenschaft für zeitgenössische Musik

David Nebel verbindet mit dem Baltic Sea Philharmonic und Kristjan Järvi die Leidenschaft für zeitgenössische Musik und die klassische Moderne. Neben den Einspielungen von Kompositionen junger Komponisten des Minimalismus aus den nordischen Ländern Europas, gab das Ensemble Weltpremieren von Werken von Daniel Schnyder und Severi Pyysalo, und auch Kristjan Järvi dirigiert regelmäßig Orchester mit Musik großen zeitgenössischen Komponisten wie Steve Reich, Arvo Pärt, Christoph Penderecki und Erkki Sven Tüür. Das Baltic Sea Philharmonic teilt die besondere Liebe für die Musik von Strawinsky, Reich und Glass: 2017 gab das Orchester seine erste komplett auswendiggespielten Aufführungen von Strawinskys „Der Feuervogel“ (in der Orchesterversion von 1945) – eine Weltpremiere – und führte auch die erste Orchesterfassung von Philipp Glass „Aquas da Amazonia“ auf. 2019 kam noch die erste Komposition Steve Reichs für großes Orchester nach 30 Jahren in der deutschen Erstaufführung hinzu, eine Auftragskomposition des Baltic Sea Philharmonic gemeinsam mit so renommierten Orchestern wie dem New York Philharmonic, Los Angeles Philharmonic, San Francisco Symphony, London Symphony Orchestra und Sydney Symphony Orchestra.

Baltic Sea Philharmonic – eine Revolution in Musik und Kultur

Seit seiner Gründung 2008, initiiert durch das Usedomer Musikfestival, tritt das Baltic Sea Philharmonic an, die Präsentation und Aufführung von Musik im 21. Jahrhundert zu revolutionieren. Unter der mitreißenden Leitung seines künstlerischen Leiters Kristjan Järvi strahlen die Aufführungen ansteckende Leidenschaft und Energie aus und sind Spektakel, die Klang-, Licht- und Projektionskunst, aber auch Choreografien zu einzigartigen Konzerterfahrungen verschmelzen. Mehr als das, ist das Baltic Sea Philharmonic eine Bewegung, die Menschen zusammenbringt und eine Gemeinschaft von Musikern aus zehn Ländern, die ebenso mühelos geografische, wie historische Grenzen überwindet. Indem das Ensemble die ganze innovative und progressive Kraft des Nordens verkörpert, führt es dabei das traditionelle Verständnis vom Orchester weiter als je zuvor.

 


Veröffentlicht am: 27.04.2020

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