05.02.2026
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Die GEDOK Karlsruhe lädt herzlich zur Ausstellung „Die Neuen“ ein! Vom 7. Februar bis 8. März 2026 präsentieren neun neu aufgenommene Künstlerinnen der Fachgruppe Bildende Kunst ihre Arbeiten – ein spannender Einblick in aktuelle künstlerische Positionen zwischen Malerei, Zeichnung, Mixed Media und Objektkunst.
Die Gruppenausstellung ist eine künstlerische Begegnung der besonderen Art: Aus Sachsen kommen Henriette Grahnert, Jan Kummer, Nina Kummer sowie Tabitha Rub, und aus Franken kommen Sebastian Tröger und Steve Viezens.
Anya Janssen malt Menschen, Personen, ihre Auren, ihre Geschichten. Das, was jene umgibt. Sie findet in diesen Verbindungen eine Essenz, die sie auf die Leinwand bringt. Sie ist fasziniert von Menschen, die scheinbar an einer Schwelle stehen; in ihrem Denken, ihrem Leben und ihren Emotionen.
Die Fallen im Werk von Andreas Slominski sind keine Attrappen. Sie sind funktionstüchtige, oft handelsübliche Geräte, manchmal verändert, teilweise selbst konstruiert. Es sind zum Beispiel Bären-, Fuchs- oder Vogelfallen, die immer „fängisch“, also mit einem Köder zum Fangen bereit, aufgestellt werden.
Mit einem historisch-künstlerischen Experiment lädt das Haus für Medienkunst die Oldenburger Stadtgesellschaft zu einer gemeinsamen Reflexion über die nationalsozialistische Vergangenheit der ehemaligen namensgebenden Stifterin Edith Ruß ein.
„Swarovski steht seit seinen Anfängen für Hollywood-Glamour und pflegt vielseitige Beziehungen zur Welt des Entertainments. Ikonische, kristallbesetzte Outfits internationaler Weltstars aus nächster Nähe zu sehen und vielleicht auch wiederzuerkennen, begeistert unsere Besucherinnen und Besucher immer wieder aufs Neue“, erklärt Stefan Isser, Geschäftsführer der Swarovski Kristallwelten.
Zwischen Erde und Grenze, Erinnerung und Widerstand. Die Ausstellung a fence is a fence is a fence – to break erzählt von Pflanzen, die über Meere getragen, in Taschen gelagert , in Schuhsohlen verfangen, in Stoffen verborgen nach Europa gelangten. Ihre Samen sind Zeugnisse von Bewegung und Aneignung, sind stille Zeugen kolonialer Gewalt, erzwungener Migration und der Vermischung von Geschichten, die nie freiwillig aufeinandertrafen.
Wer schon einmal in einem Kunstmuseum war, dem ist vielleicht aufgefallen, dass Bilder aufeinander und in den Ausstellungsraum wirken, als wären sie von unsichtbaren Kraftfeldern umgeben. Auch auf die Besucher und Besucherinnen wirken sie. Sie ziehen uns an, um andere machen wir einen großen Bogen.
Mit dem Titel Protagonisten markiert Georg Loewit bereits eine klare Haltung: Seine Figuren sind Individuen, die zugleich Rollen verkörpern. Formal radikalisiert Loewit diesen Gedanken, indem er die traditionellen Ansichten des Porträts unterläuft: Er zeigt seine Figuren von hinten, entzieht dem Blick das Gesicht und prüft, was vom „Porträt“ bleibt, wenn das vermeintlich wichtigste Identifikationsmerkmal fehlt.
In purpose and facticity zeigt Matthias Wollgast Werke aus vier eng miteinander verwobenen Werkreihen. Sie eint die Auseinandersetzung mit kulturellem Gedächtnis, medialer Wahrnehmung und der Frage, wie Geschichte, Zeitgeschehen und Information heute entstehen.
Das Thema der Sexualität und Erotik ist allgegenwärtig in der Geschichte der Kunst. Es geht also weniger darum, ob solche Arbeiten ins Museum gehören, sondern vielmehr darum, wie über sie gesprochen wird. Und gerade heute scheint eine Verhandlung darüber, wie dies am besten gelingen kann, besonders relevant.
Die Arbeiten von Ilona Marsiske, Marina Schreiber und Stefan Tiersch brechen mit Gewohntem und öffnen visuelle Erfahrungsräume zwischen Makro- und Mikrokosmos.
Die Ausstellung, die in enger Kooperation mit der Galerie Klaus Kiefer stattfindet, versammelt sieben Künstlerinnen, die auf eigenständige, mutige und überraschende Weise das Spannungsfeld zwischen Weiblichkeit, Identität und gesellschaftlicher Wahrnehmung ausloten.
Die Künstlerinnen sind Schwestern und seit vielen Jahren in unterschiedlichen Materialbereichen tätig. Ihr Interesse an Erde, Pflanzen und Botanik stammt aus Zeiten ihrer Kindheit.
Für die Jubiläumsausstellung hat das Deutsche Fotomuseum erneut sein Archiv geöffnet: gezeigt werden einige der schönsten Aktfotografien des Markkleeberger Fotografen Günter Rössler, der am 6. Januar 100 Jahre alt geworden wäre.
Vom 19. Dezember 2025 bis zum 8. März 2026 präsentiert die Kunsthalle Rostock im Erdgeschoss ihres Museumsgebäudes die mehrfach preisgekrönte Fotoserie totenstill von Dirk Reinartz.
Monika Thiele eröffnet unser Ausstellungsjahr 2026 mit ihrer Einzelausstellung WHO IS THE KING. Sie begann ihr Kunststudium 1987 an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Eberhard von der Erde. 1991 setzte sie das Studium an der Freien Kunsthochschule Stuttgart fort und schloss es schließlich 1994 an der Kunstakademie Karlsruhe bei Max Kaminski ab.
Das Ausstellungsformat Taunus-Kunst-Triennale verfolgt das Ziel, den in der Region lebenden professionellen Künstlerinnen und Künstlern ein Forum zu bieten sowie der Öffentlichkeit Einblick in aktuelle Entwicklungen zeitgenössischer Kunst zu geben.
Max Beckmanns Werk entsteht in einer von Krisen und Umbrüchen geprägten Welt und verwandelt diese Erfahrungen in eine bis heute faszinierende Bildsprache. Den intimsten Teil seines Œuvres bilden die Zeichnungen: Wie ein Tagebuch dokumentieren sie Beckmanns künstlerische Entwicklung und dienten ihm zugleich als Medium der Beobachtung, der Bildfindung, aber auch der Bild-Erfindung.
Bereits zum 20. Mal wird das MAK zur Bühne für die Siegerplakate des Wettbewerbs 100 BESTE PLAKATE. Deutschland Österreich Schweiz. Als Seismograf der kreativen Szene bietet die jährlich stattfindende Schau einen prägnanten Überblick über maßgebliche grafische Strömungen.
Das Arp Museum öffnet ein Fenster in die Kunstwelt Belgiens und stellt Meisterwerke aus der renommierten Sammlung The Phoebus Foundation aus Antwerpen vor. Unter dem Titel „Seelenlandschaften“ werden 55 Gemälde und Skulpturen vom Impressionismus bis zur Klassischen Moderne präsentiert.
Gemeinsam mit dem Landesmuseum Hannover würdigen die Reiss-Engelhorn-Museen den zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Künstler in einer Ausstellung. Philipp Klein wurde 1871 in Mannheim geboren.
„Nahaufnahme: Südstadt“ zeigt Einblicke in die Erkundungslogbücher von Studierenden der Regionalwissenschaft/Raumplanung aus dem Seminar „Sensing Space“.
Der in Hannover lebende Künstler Sven-Julien Kanclerski wird mit dem SPRENGEL PREIS 2025 ausgezeichnet. Der alle zwei Jahre von der Niedersächsischen Sparkassenstiftung und dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur ausgelobte Preis würdigt herausragende junge Künstler*innen aus Niedersachsen.
Zum Ende des Jahres wurde mit „Vom Zinken und Zaubern“ die traditionelle Winterausstellung des Residenzschlosses Altenburg eröffnet, in diesem Jahr als Ausstellung des Spielkartenmuseums. Bis zum 8. März 2026 dreht sich alles ums Tricksen mit den Spielkarten.
Veröffentlicht am: 05.02.2026
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