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Führerscheintest

Mehr als jeder dritte Fahrer würde Theorieprüfung nicht nochmal bestehen

Während der aktuellen Krise wächst das Bedürfnis nach individueller Mobilität - die Bedeutung des eigenen Autos steigt dadurch stark an. Doch wie sicher sind die Deutschen im Umgang mit Verkehrsregeln? Darf man mit dem Auto an Bushaltestellen halten? Was passiert bei zu geringem Reifendruck? Und welche Pflichten hat man bei einem Verkehrsunfall?

Hand aufs Herz: Glauben Sie, Sie würden die theoretische Führerscheinprüfung auf Anhieb bestehen? Diese Frage stellte AutoScout24 insgesamt 1.005 deutschen Autohaltern. Das Ergebnis ist ernüchternd: Vier von zehn in der repräsentativen Stichprobe befragten Autofahrer glauben eher nicht, dass sie das schaffen. Frauen sind hierbei deutlich selbstkritischer als Männer.

Ganze 39 Prozent der deutschen Autohalter sind der Meinung, dass sie die theoretische Fahrprüfung heute nicht noch einmal bestehen würden. Demgegenüber sagen 61 Prozent, dass sie sich zutrauen, die Kreuzchen an der richtigen Stelle zu setzen. „Ganz sicher“ ist sich allerdings nur jeder Zehnte. Vor allem Frauen sind unsicher, wenn es um knifflige Details der Straßenverkehrsordnung geht: 44 Prozent schätzen ihre Regelkenntnis eher mangelhaft ein, aber nur 35 Prozent der Männer. Auch bei denjenigen, die sich in Sachen Rechts-vor-Links ganz sicher sind, liegen die Männer vorn: 14 Prozent nehmen an, dass sie die Prüfung locker nochmal bestehen würden, aber nur sechs Prozent der Frauen.

Risiken für sich und andere

Jochen Kurz, Director Product bei AutoScout24, zu den Studienergebnissen: „Wer am Straßenverkehr teilnimmt, sollte sich gut mit den Regeln auskennen, ansonsten gefährdet er nicht nur die eigene, sondern auch die Sicherheit anderer.“ Entsprechend sollten sich diejenigen, die sich unsicher fühlen, noch einmal mit den Regeln auseinandersetzen.

Jüngere beherrschen Regeln besser als Ältere

Generell fühlen sich jene Autohalter bei den Richtlinien auf der Straße fitter, die erst vor Kurzem für die theoretische Prüfung lernen mussten: Die Jungen. Je älter die Verkehrsteilnehmer sind, desto unklarer erscheint manches im Regelwerk. So sagen 76 Prozent in der Altersgruppe zwischen 18 und 29 Jahren, dass sie glauben, die Prüfung zu bestehen. Zwischen 30 und 39 Jahren sind nur noch 62 Prozent von sich überzeugt. Und ab 40 Jahren aufwärts, glauben nur noch 57 Prozent der Fahrer an ein sofortiges Bestehen. „Natürlich heißt das nicht, dass derjenige, der alle Regeln beherrscht, am wenigsten Unfälle baut“, sagt Kurz. „Erfahrung und ein guter Fahrstil sind schließlich auch wichtig auf der Straße.“

Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 30.04.2020

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