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Wie elektronische Zahlungen die Welt verändern

Immer mehr machen mit

Derzeit erfährt kein anderer Markt solch große Wachstumszuwächse wie neue Zahlungsmethoden. Jeder große Tech-Betrieb versucht sich daran, eine Zahlungsmethode zu entwickeln.

Daher finden Sie neben Banken und Unternehmen wie PayPal mittlerweile auch Google und Apple als Anbieter für elektronische Bezahlsysteme. Allein in Deutschland ist das Zahlen per Karte oder Handy laut Focus-Berichten von 2014 mit 3,4 Milliarden Bezahlvorgängen auf 5,3 Milliarden im Jahr 2018 gestiegen. Und die Tendenz geht weiter nach oben, obwohl Deutschland zu einem der eher weniger progressiven Staaten gehört.

Andere Länder sind hier durchaus weiter. So wird in Holland jeder zweite Einkauf elektronisch ausgeführt. Die Deutschen scheuen sich noch, mittels Kredit- oder Debitkarte zu kaufen oder gar eine Smartphone App zu benutzen. Vorreiter sind hier immer noch der Rechnungskauf und Barzahlungen. Doch die Zahlen zeigen, es verändert sich.

Elektronische Zahlungsmethoden - schon jetzt im Trend

Selbst die ältesten Mitbürger unter uns haben es mittlerweile für sich entdeckt. Per Smartphone, Tablet oder Laptop wird das Internet zum zentralen Kommunikationsmittel unseres Zeitalters. Spätestens seit 2020 kommunizieren Großeltern per Videotelefonie mit ihren Enkeln, es wird online gespielt, gesprochen und gekauft. Was vor Kurzem noch reine Zukunftsmusik war oder nur gelegentlich von Nerds ausprobiert wurde, ist mittlerweile in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Kaum jemand muss noch außer Haus gehen, alles kann geliefert oder gar von Plattformen gestreamt werden.

Das elektronische Bezahlen ist dabei ebenfalls einfacher geworden. Sogar eine Karte braucht es in manchen Fällen nicht einmal mehr. Jeder Ballast wird wegrationalisiert. Dazu gehören auch die unzähligen Karten, die man im Portemonnaie hat. Der Trend geht zum Zahlen per Smartphone via App. Voraussetzung dafür ist nur ein NFC-fähiges Handy, was jedoch bei allen neueren Modellen schon lange integriert ist. Dann kann es auch schon losgehen und Sie können per Smartphone bezahlen.

Spielhallen, in denen die Sicherheit und Anonymität der Spieler immer an erster Stelle stand, sind bei neuen Zahlungsmethoden übrigens Vorreiter, was ein 5 Euro Bonus ohne Einzahlung Casino und andere seriöse Glücksspielportale zeigen. Hier finden Sie die neuesten Zahlungsdienstleister meist als erstes.

Wie sieht die weitere Entwicklung aus?

Handys stehen bei der elektronischen Zahlung im Fokus der Entwickler. Mit der Markteinführung von Google Pay und kurz darauf Apple Pay 2018 in Deutschland sind die beiden Weltunternehmen in den Markt eingestiegen. Die einfache Handhabung via App und die Möglichkeit, kontaktlos bezahlen zu können, ist für viele Kunden in Zeiten von Corona optimal. Doch gerade auch die Sicherheit ist in der Entwicklung der elektronischen Zahlungen ein großes Thema.

Natürlich ist es wesentlich besser, mehrere Sicherheitsschranken bei einem Bezahlvorgang einzuführen, die verhindern, dass Unbefugte Zugriff auf Bankdaten bekommen. Doch wer merkt sich gerade beim elektronischen Bezahlen unterwegs mehr als auch nur eine PIN? Die Entwickler arbeiten daher fieberhaft daran, hohe Sicherheit zu gewährleisten und dabei das Bezahlen so einfach wie möglich zu gestalten. Neueste Verifizierungsmöglichkeiten gehen daher in Richtung Face-ID, Fingerabdruck und sogar Iris-Scan.

Diese sogenannten biometrischen Daten sind einzigartig und nur schwer zu fälschen. Dennoch hagelt es hierbei auch immer wieder Kritik in Richtung der Unternehmen, die diese Daten abfragen. Denn die Daten sind sehr persönlich und nicht jeder Kunde möchte von seinem Zahlungsdienstleister so durchleuchtet werden. Gerade das Sammeln der Daten bei dem jeweiligen Dienstleister bietet auch wieder Angriffsfläche für Betrüger. Dennoch, der Trend zeigt, dass die biometrische Abfrage immer beliebter wird, allein schon wegen der Einfachheit.

Einfachheit wird auch in Zukunft den Ton bei der Nutzung von elektronischen Zahlungen weltweit angeben. Es wird weiterhin weg von Karten und PINs gehen, hin zu 1-Klick-Lösungen und biometrischen Sicherheitsschranken. Denkbar wären in Zukunft auch implantierte Chips, die Auskunft über das persönliche Bankkonto geben und Zahlungen auslösen können. Erste Versuche dazu gibt es schon seit längerer Zeit und immer mehr Menschen lassen sich Chips implantieren. Es bleibt also spannend, wie die Zahlungsmethoden in zwanzig Jahren aussehen.

Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 23.05.2020

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