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Teurer Schulanfang wegen Corona

Worauf Eltern dieses Jahr achten sollten

Die Sommerferien gehen zu Ende und in den deutschen Bundesländern fängt die Schule wieder an. Für Eltern wird der Start ins neue Schuljahr 2020 wegen der anhaltenden Gefahr einer zweiten Corona-Welle teurer als je zuvor: Im Falle neuer Quarantänemaßnahmen müssen die Schüler nämlich zurück ins Homeschooling.

Dafür brauchen sie neben Büchern und Schreibutensilien auch neue Laptops, Tablets und am besten einen eigenen Drucker. Auch für den Präsenzunterricht fallen die Ausgaben dieses Jahr höher aus, denn es müssen zusätzlich Masken, Desinfektionsmittel und Pausenbrotdosen angeschafft werden. Die Shopping Community Cashback World erklärt, welche Anschaffungen Eltern am besten jetzt schon tätigen sollten und an welchen Ecken man dabei sparen kann.

Der Schulanfang ist jedes Jahr eine stressige Zeit für Eltern in Deutschland. Nicht nur, weil damit die entspannte Auszeit der Ferien beendet ist, sondern auch weil eine ganze Reihe an teuren Besorgungen gemacht werden müssen: Die Kinder brauchen neue Bücher und Schreibutensilien, Schulanfänger außerdem ihren ersten Ranzen und eine Schultüte. In diesem Sommer wird der Beginn des neuen Schuljahres zusätzlich von der Angst vor neuen Corona-Ausbrüchen und einer Rückkehr zum Homeschooling überschattet. „Die letzten Monate haben gezeigt, dass viele Haushalte nicht ausreichend auf den digitalen Unterricht vorbereitet sind”, erklärt Florence Hausemann, Geschäftsführerin der myWorld Germany, dem Betreiber der Cashback World in Deutschland. „Manche Schüler haben keinen Zugriff auf die nötigen technischen Geräte, um ihre Aufgaben korrekt zu bearbeiten und können nicht an Videokonferenzen über das Internet teilnehmen.” Um die Kinder sicher zu halten und auf mögliche Ernstfälle ausreichend vorbereitet zu sein, empfiehlt es sich für Eltern beim diesjährigen Schulanfang deshalb ein paar zusätzliche Anschaffungen zu tätigen. Die Cashback World zeigt, worauf man besonders achten sollte, damit die Vorsicht nicht zur Nachsicht wird.

Kostenfaktor Homeschooling

Zwar wird der Unterricht ab diesem Halbjahr wieder in der Schule stattfinden, jedoch ist eine Rückkehr ins Homeschooling keineswegs ausgeschlossen: Bei entsprechenden Quarantäneauflagen durch das Gesundheitsamt wird umgehend wieder zum Digitalunterricht gewechselt, neue Lernplattformen und -Software sind bereits in der Entwicklung. Und auch sonst wird das Lernen digitaler: In Zukunft könnten laut Spezialisten immer mehr Hausaufgaben und Arbeitsaufträge digital erledigt werden. „Um entsprechend vorbereitet zu sein, sollten Eltern die Anschaffung eines neuen Tablets oder Laptops für ihre Kinder überdenken”, empfiehlt Hausemann. Denn falls im Ernstfall spontan ein Gerät angeschafft werden muss, zahlt man oft mehr, als man müsste. Mit der nötigen Vorlaufzeit hingegen lassen sich Angebote online vergleichen, auf Portalen wie der Cashback World erhält man eine Übersicht über aktuelle Sonderaktionen, die sich wirklich lohnen. Beim Kauf über die Cashback World und dem Onlinemarktplatz myWorld.com gibt es zusätzlich Cashback für die Haushaltskasse und Shopping Points. Außerdem lässt sich gerade bei solchen Anschaffungen von der bis zum Jahresende geltenden Mehrwertsteuersenkung profitieren.

Vorsicht vor billigen Masken

Auch bei regelmäßigem Lüften ist die Gefahr einer Corona-Ansteckung in der Schule nicht zu vernachlässigen: In einem durchschnittlichen Klassenraum halten sich üblicherweise bis zu 30 Kinder gleichzeitig auf und das über mehrere Stunden lang. Zum Schutz der Schüler wurde deshalb in vielen Bundesländern eine Maskenpflicht eingeführt. „Eltern sollten beim Kauf einer entsprechenden Mund- und Nasenbedeckung für ihre Kinder darauf achten, dass diese auch atmungsaktiv ist”, rät Hausemann. Denn wenn die Schüler durch ihre Maske weniger Luft bekommen kann das gerade bei sommerlichen Temperaturen zu Kreislaufproblemen und Kopfschmerzen führen. Da in der Schule immer viel angefasst wird, sollten die Kinder außerdem stets ein Desinfektionsmittel dabeihaben.

Sparen bei Schulutensilien

Im Schnitt geben Eltern bei der Einschulung ihrer Kinder ganze 238 Euro aus. Hinsichtlich der vielen anderen Anschaffungen, die dieses Jahr anstehen, ein ziemlich großer Betrag – auch vor dem Hintergrund, dass sich in dem ein oder anderen Haushalt wegen Kurzarbeit und Freistellungen das Einkommen verringert hat. Besonders sparen können Eltern hier beim Kauf des Schulranzens: „Oft zahlt man für Markenartikel mehr als notwendig, vergleichbare Angebote von kleineren Anbietern sind billiger und stehen den großen Namen bei der Qualität in nichts nach”, erklärt Hausemann. Auch Secondhand ist eine Option und liegt außerdem gerade besonders im Trend. Anstatt einer teuren Schultüte können Eltern das beliebte Einschulungsgeschenk auch einfach selbst basteln. Das ist viel individueller und lässt sich mit geringem Aufwand und dem richtigen Tutorial im Internet einfach bewerkstelligen. Bei der Besorgung von und Schulutensilien lässt sich sowohl im lokalen Handel als auch online mit der Cashback Card außerdem wertvolles Cashback bekommen.

Foto: Annie Spratt

 


Veröffentlicht am: 05.09.2020

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