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Stoff, OP-Maske oder FFP2-Standard

So unterschiedlich sind die Regeln in puncto Mund-Nasen-Schutz in den Urlaubsländern



Die Krux mit der Maske: Der Mund-Nasen-Schutz ist im Zuge der Pandemie in Deutschland und darüber hinaus zu einem fast unverzichtbaren Utensil geworden.

Auf Reisen können die jeweiligen Regeln von Ländern und Regionen jedoch zu großer Verwirrung führen, da sie nicht nur höchst unterschiedlich sind, sondern sich auch immer wieder ändern. Mit seiner Seite www.der-reisemanager.com informiert das Unternehmen A3M über alle wichtigen Regeln zu Einreise, Ausreise und Verhalten am Urlaubsort. Speziell die Maskenbestimmungen hat sich das Team nun einmal genauer angesehen.

Jedes Land macht es ein bisschen anders

Nur wenige Länder schreiben derzeit eine Maskenpflicht im gesamten öffentlichen Raum vor – darüber hinaus ist immer zu hinterfragen, wie streng die Einhaltung der Regeln kontrolliert wird. Zumindest offiziell sollten Reisende ihren Mund-Nasen-Schutz in der Türkei sowie in Zypern tragen. Viele Länder waren gerade im Außenbereich über den Pandemieverlauf hinweg strenger als Deutschland. In jüngster Zeit ist die Maskenpflicht unter freiem Himmel jedoch an den meisten Orten gefallen – so etwa in Italien, Frankreich oder Polen. In Griechenland gilt sie nur noch an überaus belebten Plätzen. Auch in den Niederlanden oder Dänemark müssen Reisende keinen Mund-Nasen-Schutz in öffentlichen Bereichen mehr tragen. Ändern können sich die Regeln derzeit enorm schnell.

Einige Länder bestehen darauf, dass Bürger die Maske zumindest mitführen – dies ist etwa in Italien oder Spanien der Fall. Bekanntermaßen locker sind die Regeln im skandinavischen Schweden. Dort werden die Masken selbst im ÖPNV von offizieller Seite lediglich empfohlen. Auch die Art der vorgeschriebenen Masken wird unterschiedlich gehandhabt. Während die FFP2-Maske hierzulande fast schon flächendeckend Standard ist, reicht bei unseren Nachbarn und anderswo in Europa meist ein Schutz aus Stoff oder die zumindest die bekannte OP-Maske.

Der Teufel steckt im Detail

Auch auf lokaler Ebene gibt es wissenswerte Details. Aus unseren eigenen Gefilden kennen wir das bereits je nach Bundesland. Unterscheidungen gibt es auch in anderen Ländern. In Frankreich bildet das Département Pyrénées-Orientales zum Beispiel eine Ausnahme. Hier gilt im Freien seit Kurzem nämlich sehr wohl wieder eine Maskenpflicht. Davon ausgenommen sind zumindest Strände und Naturgebiete.

Wer quer durch Deutschland reist, sollte sich ebenso über Maskenpflichten informieren wie etwa Reisende, die über die Grenzen des Landes hinaus unterwegs sind. FFP2-Masken sind im ÖPNV in Bayern und Berlin zum Beispiel Pflicht, in NRW jedoch nicht. Andere Bundesländer wie Bremen oder Niedersachen stufen sogar nach Alter ab und erlauben Jugendlichen teils auch Stoffmasken.

Beim Fliegen besser eine FFP2-Maske dabei


Nicht zuletzt gelten unterschiedliche Regeln in puncto Maskenart bei den Airlines. Die meisten Fluggesellschaften schreiben eine OP-Maske vor – kaum irgendwo sind noch Stoffmasken erlaubt. Manche Airlines gehen allerdings noch einen Schritt weiter. Während Lufthansa zum Beispiel eine OP-Maske genügt, müssen Gäste von Austrian Airlines etwa einen FFP2-Mund-Nasen-Schutz tragen. Der Tipp des A3M-Teams lautet daher: Besser prinzipiell den höchsten Masken-Standard mit sich führen – dann sind Reisende auf der sicheren Seite. Alternativ sollten sich Reisende vorab informieren, um dann nicht noch spontan am Flughafen eine neue Maske kaufen zu müssen.

Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 25.07.2021

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