
Es ist unübersehbar, die Zahl der E-Autos nimmt zu, allerdings nicht die Zahl der zugelassenen Pkw, wenn man die Statistik des Kraftfahrzeugbundesamtes nicht anzweifelt. Das heißt, dass die Zahl der Verbrenner-Autos zurück gehen muss.
Weniger Verbrenner und die Tankunlust angesichts enormer Spritpreise, das müsste ja zumindest eines zur Folge haben – es wird weniger Benzin und Diesel getankt. Das bedeutet zumindest für die Tankstellen, dass immer weniger Zapfsäulen angefahren werden. Weniger Tankstops heißt wahrscheinlich auch, dass weniger sich einen Kaffee oder eine Bockwurst kaufen. Das muss sich ja auf den Umsatz und Gewinn auswirken, denn von der Waschstraße kann wohl keine Tankstelle existieren.
Was mich wundert ist, dass ich noch nichts vom Tankstellensterben gehört habe. Schön, da füllen auch die E-Autos ihre Batterien auf, doch die können ja nahezu überall „tanken“. Was verhindert das Sterben der Tankstellen, die hohe Spritpreise, die Mineralölkonzerne?
Na egal, jetzt genieße ich mein Frühstück mit der Besten Frau der Welt.
Ich wünsche Ihnen ein genussvolles Sonntagsfrühstück.
Gratulation allen, die heute Namenstag haben: Theodor, Herfried, Roland, Gregor
Foto: Pixabay
Morgengruß von Helmut Harff: Tankstellensterben?
… warum eigentlich nicht?
Veröffentlicht am: 08.11.2026
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