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Der Jeep Compass e-Hybrid

... getestet von Michael Weyland



Wenn eine Marke im Volksmund für die gesamte Produktart steht, spricht man von einem generischen Markennamen. Die bekanntesten Beispiele dafür dürften Tempo für Papiertaschentücher, Tesa für Klebeband oder Gillette als Synonym für Rasierklingen sein. Und Fön war ursprünglich eine eingetragene Marke der Firma Siemens für Haartrockner. Im Automobilbereich trifft das zu 100% auf Jeep zu. Denn soviel ist klar, viele SUV und Geländewagen werden im Volksmund so bezeichnet, Jeep kann aber zudem den Begriff „Legende“ für sich reklamieren.




 

Darum geht es diesmal!

Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass die meisten Menschen Geländewagen oder auch SUVs als Jeep bezeichnen? Allerdings ist Jeep® eine eigenständige Marke ist und seit vielen Jahrzehnten weltweit führender Anbieter von SUVs. Der Name „Jeep“ stammt übrigens aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs und soll auf den Begriff „General Purpose“ (für Allzwecknutzung) oder „Government Purpose“ (für Regierungszweck) zurückgehen. Abgekürzt GP, amerikanisch ausgesprochen Dschi-Pie und daraus ist dann die heutige Schreibweise Jeep geworden. 



Das Outfit!

Wir werfen einen Blick auf den neuen Jeep Compass. Um es klar zu sagen, auch der neue Jeep Compass ist ein absolut unverwechselbarer Jeep, er schafft es mühelos, das ikonische Design der Marke mit einem neuen Maß an Raffinesse und fortschrittlicher Technologie zu verbinden. 



Power und Drive!    

Im neuen Jeep Compass e-Hybrid werkelt ein 1.2 Liter Hybridmotor mit 48V Technik und 107kW (145PS). Geschaltet wird per eDCT6-Automatikgetriebe, angetrieben werden die Vorderräder und die passieren – natürlich mit dem Gesamtfahrzeug - nach glatten 10 Sekunden die Tempo 100 Messmarke. Die Spitze wird dann bei 195 km/h erreicht. Der WLTP – Verbrauch liegt bei 5,6 bis 5,8 Liter pro Kilometer, somit entstehen Co2 Emissionen zwischen 127 und 132 g/km. 

Jeep hat dem neuen Compass eine neue Fahrwerksabstimmung spendiert, die entwickelt wurde, um die bestmögliche Balance zwischen Handling und Komfort zu erreichen. So ist eine Bodenfreiheit von 200 mm gewährleistet, so dass man unebenes Gelände bewältigen kann, ohne dass die Laufruhe auf der Straße beeinträchtigt wird. 



Die Kosten!

Der neue Jeep Compass e-Hybrid, wie unser Testkandidat korrekt heißt, steht ab der Basisversion Altitude für 39.900,-- beim Händler bereit. Wobei Basis leicht untertrieben ist, denn schon diese Version bringt serienmäßig LED-Scheinwerfer, elektrisch anklappbare und beheizbare Außenspiegel, Keyless Entry & Go und eine automatische 2-Zonen-Klimanlage mit. In Bezug auf die Sicherheit punktet der Compass unter anderem mit diversen Assistenzsystemen. Sprich: Typisch Jeep trifft modernste Technik. 

Alle Fotos:
© Jeep/FCA Germany GmbH/Stellantis

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden.

 


Veröffentlicht am: 04.08.2026

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