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Das 2026-Programm des Gärtnerplatztheaters

Feuerwerk der Emotionen, Glanz, Leidenschaft und Musik



(von I.Holzinger und J. Scheppach) Das Münchner Gärtnerplatztheater bietet 2026 Opern, Ballett, Musicals, Operetten und Konzerte. Vom ersten Kammerkonzert „Streicher unter sich“ (18. Januar) bis zum sommerlichen „Tschitti Bäng Bäng“-Finale (24. Juli Premiere) wartet ein Programm, das Tradition mit Innovation in vereint.

Januar: Zirkuswirbel und Mozart-Witz  

In „Die Zirkusprinzessin“ (21. Januar Premiere) entfacht Emmerich Kálmáns Zirkus-Chaos mit falschen Identitäten, sprühender Eifersucht und triumphierender Liebe zu flotten Walzern. Mozarts „Figaros Hochzeit“ brodelt mit Intrigen, Racheplänen und Liebessiegen des Dieners gegen den Grafen – pure Opera buffa-Lebensfreude. „Peter und der Wolf“ führt Kinder spielerisch durch Prokofjews Tierorchester-Abenteuer. 

Februar: Heldenepos und Verführung 
Alexander Borodins „Fürst Igor“ (14. Februar Premiere) erzählt vom kühnen Feldzug gegen Polowzer, geprägt von Verrat, Gefangenschaft und den legendären, orientalisch-patriotischen Tänzen. „La Cage aux Folles“ feiert queere Nachtclub-Liebe, wo ein Vater seine Drag-Identität tarnt, um Toleranz und Glanz zu verkörpern. Mozarts „Don Giovanni“ (21. Februar Premiere) jagt den teuflischen Verführer durch Verführungen bis in den infernalischen Abgrund – Drama deluxe. „My Fair Lady“ formt das Blumenmädchen Eliza durch Professor Higgins' Sprachzauber zur Lady – Romantik und Witz pur.
 
März: Magie und Märchen  
Mozarts „Die Zauberflöte“ verzaubert erneut mit ihren Prüfungen der Liebe, Weisheit und Wahrheit, während Tamino und Pamina gegen Finsternis siegen. „Der kleine Prinz“ (6. März Premiere) webt Saint-Exupérys philosophisches Sternenmärchen zu einem zarten Musiktraum. „Così fan tutte“ testet Schwestern in Mozarts komisch-herzzerreißendem Treue-Chaos. Menottis „The Old Maid and the Thief“ (28. Januar Premiere) erzählt von Gier, einer alten Jungfer und einem Dieb. 

April: Walzer und Rockfeuer  
Franz Lehárs „Der Graf von Luxemburg“ (27. März Premiere) ist gespickt mit Walzern und Verkleidungen. In Bizets „Carmen“ (2. April Premiere) entfacht die feurige Zigeunerin einen Liebesrausch. Das Rockballett „Rock to Heaven“ (24. April Premiere) kontrastiert himmlische Sphären mit irdischen Begierden zu donnernden Gitarrenriffs – tänzerische Ekstase! 

Mai: Tragik und Triumph  
Giuseppe Verdis „La traviata“ (22. Mai Premiere) porträtiert die Kurtisane Violetta, die für die Liebe zu Alfredo alles opfert, doch an Tuberkulose und gesellschaftlichem Druck zerbricht. „Les Misérables“ – das epische Musical nach Victor Hugo – begleitet den Exsträfling Jean Valjean auf seinem Weg zur Erlösung durch Revolution und Gnade. Strauss' „Die Fledermaus“ wirbelt mit Ballnacht-Chaos und Verkleidungen. Das Ballett „Troja“ (27. Mai Premiere) lässt den Trojanischen Krieg in mythischer Tanzwucht explodieren. 

Juni/Juli: Moral und Magie 
Kurt Weills „Die Dreigroschenoper“ (10. Juni Premiere) taucht mit Mackie Messer in die zynische Berliner Unterwelt ein. „Giselle“ (21. Juni Premiere) webt geisterhafte Liebe nach Verrat in poetischem Ballett. „Alice im Wunderland“ (25. Juni Jugend-Premiere) surrealiert Carrolls Abenteuer fantasievoll. Gottfried von Einems „Der Besuch der alten Dame“ (3. Juli Premiere) lässt die reiche Claire Wohlstand gegen die Ermordung ihres Ex-Geliebten kaufen – Dürrenmatts moralischer Donner. Ziehrers „Waldmeister“ (9. Juli Premiere) versüßt eine Kräuter-Liebeskomödie. „Tschitti Bäng“ (24. Juli Premiere) fliegt familienfreudig durch Auto-Abenteuer und Schurkenjagd. 
Konzerte wie „Viva Belcanto!“, Open-Air-Spektakel (12. Juli kostenlos!), Tango-Workshops und Kammerreihen runden das Programm ab.

Foto: @ Anna.Schnauss 

 


Veröffentlicht am: 21.01.2026

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