
Vom 8. bis 10. Mai 2026 findet in der Giessereihalle Puls 5 in Zürich die 28. Ausgabe der Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH statt. Auf dieser Messe wird zeitgenössische Kunst aus aller Welt präsentiert. Die renommierte Veranstaltung bietet eine beeindruckende Auswahl zeitgenössischer Kunst und fördert den inspirierenden Dialog zwischen Künstlern, Galerien und Kunstliebhabern.
Diese künstlerische Reise führt die Besucher durch 25 Länder, darunter mehrere europäische sowie durch Kanada, die Vereinigten Staaten, Japan, Südkorea, Taiwan, China, Malaysia, Simbabwe und weitere Regionen, bevor sie in der Schweiz ausklingt. 54 Ausstellerinnen und Aussteller präsentieren Gemälde, Skulpturen, Fotografien, digitale Kunst und Installationen.
Die künstlerischen Positionen sind so vielfältig wie die Herkunftsländer. Die ART INTERNATIONAL ZURICH 2026 verkörpert eine offene, globale Kunstszene und schafft Verbindungen über Kontinente hinweg.
Viele Projekte werden sich mit Themen wie kultureller Identität, Nachhaltigkeit, urbanem Leben und interkulturellem Dialog auseinandersetzen. Die Messe bietet eine Plattform für Begegnungen, neue Perspektiven und kreative Inspiration.
Der direkte Dialog zwischen Ausstellern und Besuchern schafft eine persönliche Atmosphäre und ermöglicht authentische Kunsterlebnisse.
Die ART INTERNATIONAL ZURICH leistet somit einen wichtigen Beitrag zur internationalen Vernetzung, zur Kunstförderung und zur Belebung des Schweizer Kunstmarktes. Der Fokus liegt dabei klar auf Vielfalt, Dialog und Zugänglichkeit.
Seit fast drei Jahrzehnten setzt die ART INTERNATIONAL ZURICH neue Impulse in der Schweizer Kunstszene. Im Jahr 2026 wird die Messe erneut in der Giessereihalle Puls 5 in Zürich stattfinden. Vom 8. bis 10. Mai verwandelt sich dieses Industriedenkmal dann in einen lebendigen Treffpunkt für zeitgenössische Kunst im globalen Kontext.
54 Ausstellerinnen und Aussteller präsentieren Kunst aus über 25 Ländern, darunter Gemälde, Skulpturen, Fotografien, Objekte, digitale Kunst und Installationen.
Diese künstlerische Reise führt die Besucher durch mehrere europäische Länder sowie durch Kanada, die Vereinigten Staaten, Japan, Südkorea, Taiwan, China, Malaysia, Simbabwe, Südafrika und weitere Länder, bevor sie in der Schweiz ausklingt.
Die ART INTERNATIONAL ZURICH ist ein Ort der Entdeckung und fördert aktiv den Dialog zwischen Kunst, Publikum und Gesellschaft. Die Messe legt grossen Wert auf Vielfalt, Dialog und Zugänglichkeit, um zeitgenössische Kunst einem breiteren Publikum näherzubringen. Sie richtet sich an Sammler, Kunstinteressierte und Branchenvertreter und steht für eine moderne, internationale Ausrichtung der Schweizer Kunstszene.
Die Messe legt besonderen Wert auf persönliche Kunstvermittlung, Authentizität und kulturelle Offenheit. Im Mittelpunkt steht der direkte Austausch zwischen Kunstschaffenden, Kunsthändlern und dem Publikum. In Einzelausstellungen präsentieren Künstlerinnen und Künstler ihre individuelle Handschrift und Vision – von Malerei und Skulptur bis hin zu experimentellen Medien. Besucher haben die Möglichkeit, die Konzepte und Ausdrucksformen der Kunstschaffenden in persönlichen Gesprächen intensiv kennenzulernen.
Die Messe versteht sich als Forum für Austausch, Perspektivenentwicklung und kreative Anregung.
Ein wesentlicher Teil der gezeigten Werke widmet sich aktuellen Themen wie kultureller Identität, Nachhaltigkeit, urbanem Leben und interkulturellem Dialog. Dadurch bietet die Messe einen Resonanzraum für aktuelle Fragen und Perspektiven der zeitgenössischen Kunst.
Seit ihrer Gründung im Jahr 1999 nimmt die ART INTERNATIONAL ZURICH eine besondere Stellung im globalen sowie im Schweizer Kunstmarkt ein. Sie richtet sich an ein breites, vielfältiges Publikum und fördert den Dialog zwischen Künstlerinnen, Künstlern, Galerien und Kunstliebhabern.
Die Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH 2026 bringt dieses Jahr künstlerische Positionen aus Asien, Afrika, Europa und den USA zusammen und führt sie in einen vielschichtigen Dialog. Galerien und Künstler aus Städten wie Tokio, Taipeh, Kapstadt, Santa Barbara, Kuala Lumpur, Seoul, Miami, Budapest, Prag, Berlin, Genf und Zürich kommen zusammen, um einen Raum für globales Networking und kulturellen Austausch zu schaffen.
Die präsentierten Galerien und Kunstschaffenden zeichnen sich durch vielfältige ästhetische Handschriften und kulturelle Kontexte aus und fördern damit einen transkontinentalen Dialog. In einem umfassenden Spektrum zeitgenössischer Positionen werden Malerei, Skulptur, Fotografie, Installation und Mixed Media präsentiert, wodurch die Vielfalt aktueller künstlerischer Ausdrucksformen widergespiegelt wird.
Aus Asien sind vielfältige künstlerische Handschriften vertreten, die regionale Ästhetiken mit zeitgenössischen Diskursen verbinden. Die malaysische Gegenwartskunst beeindruckt durch technische Präzision und gesellschaftspolitische Reflexion. Positionen aus Taiwan, Japan und Korea verknüpfen traditionelle Einflüsse wie die Tuschemalerei, den Minimalismus und philosophische Bildkonzepte mit moderner Materialität und popkulturellen Referenzen.
Papiercollagen, pop-surrealistische Kompositionen und konzeptionell fundierte Zeichnungen sind Beispiele für eine Kunst, die kulturelles Erbe und Gegenwart integriert. Sie sind ein Abbild der dynamischen Kunstszenen ihrer Regionen, in denen technisches Können, gesellschaftsrelevante Inhalte und eine eigenständige visuelle Sprache zur Geltung kommen und differenzierte Einblicke in aktuelle Diskurse bieten.
Zeitgenössische afrikanische Positionen setzen kraftvolle Akzente, indem sie traditionelle Techniken wie die Shona-Steinskulptur mit aktuellen Ausdrucksformen in Malerei, Installation und Mixed Media verbinden. Dabei werden zentrale Themen wie Identität, Migration, Gemeinschaft und postkoloniale Narrative aus feministischer, diasporischer und interkultureller Perspektive neu verhandelt. Diese Arbeiten eröffnen einen differenzierten Blick auf gesellschaftliche Transformationen, kulturelles Erbe und kulturelle Selbstverständnisse in einer globalisierten Welt. Interkulturelle Netzwerke stärken gezielt die Sichtbarkeit afrikanischer Künstlerinnen auf internationaler Ebene.
Aus den USA kommen Impulse einer vielfältigen Gegenwartskunst, die zwischen konzeptueller Klarheit, materialbetonter Experimentierfreude und urbaner Energie oszilliert. Galerien aus Miami und Kalifornien präsentieren Positionen, die textile Techniken, Modeeinflüsse sowie grossformatige, abstrakte Kompositionen integrieren. Dabei werfen sie Fragen zu Konsum, Oberfläche und kultureller Hybridität auf. Diese Beiträge zeichnen sich durch urbane Energie, experimentelle Materialkombinationen und interdisziplinäre Ansätze aus und spiegeln die Vielfalt einer Kunstszene wider, die stark von kultureller Durchmischung geprägt ist. Gleichzeitig treten europäische Positionen, die sich durch konzeptuelle Klarheit, poetische Landschaftsinterpretation und introspektive Figuration auszeichnen, mit den amerikanischen Impulsen in Resonanz.
Das thematische Spektrum der Kunstmesse reicht von Identität, Migration und Erinnerung über Natur- und Landschaftsdarstellungen bis hin zu Fragen der Spiritualität, Urbanität und des gesellschaftlichen Wandels. Die Aussteller beschäftigen sich intensiv mit der Beziehung zwischen Mensch und Umwelt. Viele Positionen kombinieren traditionelle Techniken mit modernen Ansätzen und erweitern so die Grenzen klassischer Genres.
Es werden globale Fragestellungen wie Resilienz in Krisenzeiten, ökologische Verantwortung und die Suche nach Zugehörigkeit thematisiert. Zahlreiche Kunstschaffende arbeiten medienübergreifend und lassen traditionelle Handwerkstechniken auf innovative Technologien sowie persönliche Narrative auf kollektive Erfahrungen treffen. Neben figurativen und realistischen Arbeiten finden sich expressive, pop-surrealistische und konzeptionelle Werke, die emotionale Tiefe mit formaler Präzision verbinden.
Die Beiträge aus Übersee zeichnen sich durch eine tiefgehende Auseinandersetzung mit Themen wie gesellschaftlicher Transformation und kultureller Selbstbehauptung aus. Viele Werke entstehen interdisziplinär, indem sie verschiedene Kunstformen zu vielschichtigen Bildräumen kombinieren, die von transkulturellen Einflüssen geprägt sind.
Die Kunstmesse 2026 betont ihren Anspruch als internationales Forum für Gegenwartskunst, indem sie neue Perspektiven jenseits des europäischen Mainstreams schafft und den Austausch zwischen Kontinenten, Generationen und Disziplinen fördert. Dadurch entsteht ein vielstimmiges Panorama, das globale Entwicklungen sichtbar macht und den Blick auf die Zukunft erweitert. Die Messe bietet einen Raum, in dem sich unterschiedliche kulturelle Kontexte gegenseitig bereichern und die Vielfalt der zeitgenössischen Kunst in all ihren Facetten gefördert wird.
28. Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH
Giessereihalle Puls 5
Zürich
8. bis 10. Mai 2026: Fr. 11-22 Uhr, Sa. 11-21 Uhr, So. 11-18 Uhr
Tageskarte 20 Fr./10 Fr.
Vernissage am Fr. 18-22 Uhr (30 Fr.)
28. Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH
Weltweite Gegenwartskunst und eine Plattform für Kunsthandel, Dialog und Vernetzung
Veröffentlicht am: 11.04.2026
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