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Baumschnitt, aber richtig

Dos und Don’ts für Schneidarbeiten im Sommer

Ein prächtiger Bart muss regelmäßig getrimmt werden, um gesund und dicht zu wachsen. Das gilt auch für Bäume und Sträucher.

Gartenexperte Fiskars stellt die wichtigsten Dos und Don’ts für den Baum- und Strauchschnitt zusammen. Was dabei nicht fehlen darf: die schärfsten Tools, mit denen jeder Cut perfekt sitzt. Denn ein gesunder Schnitt macht Bäume und Gärtner happy.

Den Ästen zeigen, wo es langgeht

Baumschnitt im Sommer ist kein Thema? Von wegen. Gerade nach dem Frühjahrswachstum müssen einige Bäume und Hecken gestutzt werden. Dadurch können sie stärker austreiben und neue Blüten bilden.

Do: Zwischen Juni und August ist die Zeit für den schonenden Erziehungsschnitt. Er dient dazu, den Baum in Form zu bringen und sein weiteres Wachstum zu fördern. Ein wichtiges To-do dabei: Konkurrenztriebe mit der Bypass-Astschere entfernen. So können sich die Leittriebe im Grundgerüst des Baumes besser entfalten. Außerdem sollten die Hauptäste auf die gleiche Höhe geschnitten werden. Das nennt sich Saftwaage und sorgt dafür, dass sie optimal Nährstoffe aufnehmen können. Zum Entfernen von mehr als zehn Zentimeter dicken Ästen eignet sich eine grobzahnige Handsäge.

Don’t: Ein echtes Tabu im Sommer ist der Verjüngungsschnitt. Dabei werden Hecken und Sträucher rabiat und ohne Rücksicht auf Verluste gestutzt. Das ist laut Bundesnaturschutzgesetz zwischen dem 1. März und dem 30. September sogar strafbar, weil es in den Zweigen nistende Tiere stört. Der Radikalschnitt darf daher nur im Winter erledigt werden.

Weg mit dem Ballast

Im Sommer geht es auch totem oder verwinkeltem Holz an die Rinde. Das schafft Platz für frische Triebe.

Do: Beim Erhaltungsschnitt werden unproduktive Äste entfernt. Sie hängen zum Beispiel zu tief, wachsen in Richtung Boden oder überkreuzen sich mit anderen. Damit entziehen sie den restlichen Zweigen Licht und Nährstoffe. Auch Wasserschosser gehören dazu. Das sind alte, hochgewachsene Äste in der Nähe der Baumkrone. Sie lassen sich bequem mit der Teleskop-Schneidgiraffe kappen. Um Äste in Reichweite zu entfernen, eignet sich die Amboss-Astschere. Sie schneidet problemlos durch trockenes Holz.

Don’t: Vorsicht beim Abschneiden kompletter Äste. Sie sollten schrittweise abgetrennt werden, damit der fallende Ast nicht Rinde vom Stamm mit sich reißt.

Die richtige Technik

Was neben Timing und Schnittart zählt, ist die richtige Schneidetechnik.

Do: Verzweigungen immer schräg über der ruhenden Knospe schneiden. Bei wild wuchernden Ziergehölzen wie Flieder und Forsythie eignet sich dafür zum Beispiel die Heckenschere. Ihre Klingenspitze erreicht mühelos jede Verästelung und macht saubere, gesunde Cuts. So wird der Sommerschnitt zur angenehmen Pflegekur.

Don’t: Nie zu dicht an der Knospe schneiden. Sonst suchen sich die neuen Triebe einen anderen Weg an die Oberfläche und es entstehen wilde Verzweigungen.

Wer diese Tipps beachtet, ist für den Baumschnitt im Sommer bestens gewappnet. Scharfe Tools sorgen für leichtgängiges Arbeiten. Gesund geschnittene Bäume und Sträucher machen den Garten schön und den Gärtner happy.

Für jeden Zweig die richtige Schere: Bypass und Amboss

Es gibt zwei Arten von Ast- und Gartenscheren: Bypass und Amboss. Bei Bypass-Scheren gleiten zwei scharfe Klingen dicht aneinander vorbei und es entsteht ein glatter Schnitt. Damit eignen sie sich besonders gut zum Schneiden von frischen Zweigen. Amboss-Scheren besitzen hingegen eine scharfe Klinge mit einem breiten Gegenstück aus Kunststoff oder weichem Metall und üben mehr Kraft auf die Äste aus. Mit ihnen lässt sich besonders hartes und trockenes Holz entfernen.

Foto:  www.fiskars.com

 


Veröffentlicht am: 27.05.2019

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