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30.05.2020

 

 


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Frohes Neues auch für Vierbeiner

So rutschen Hund und Besitzer entspannt ins neue Jahr

Alle Jahre wieder - während der Mensch an Silvester das Feuerwerk am Himmel bejubelt und eine der größten Partys des Jahres feiert, durchleben unsere geliebten Vierbeiner Stress und Angst.

Das Gehör eines Hundes ist extrem sensibel. Knallt, kracht oder donnert es, wird im Tierkörper ein Alarmzustand ausgesetzt, welcher dem Selbstschutz dient. Besitzer kennen diesen Zustand nur zu gut: Die Ohren sind angelegt, aufgeregtes Hecheln und Zittern machen sich bemerkbar. Das Herz schlägt schnell, die Rute ist eingezogen und runde angsterfüllte Augen verfolgen jeden Schritt - dieser Anblick schmerzt jeden Tierhalter. CBD Experte Johannes Janssen vom Schweizer Familienunternehmen HempMate möchte Tieren dabei helfen, ihr Gleichgewicht zu finden. Damit der Hund Lichtblitze und Lärm in der Silvesternacht besser übersteht, gibt er vier Tipps, welche sowohl vorbeugend als auch im Angstfall helfen.

Die Ursache der Angst

Die Gründe für Ängste können sehr unterschiedlich sein. Teilweise kann ängstliches Verhalten erworben oder angeboren sein bzw. sogar einen rassespezifischen Ursprung haben. Oft entwickelt sich die Furcht auch erst bei älteren Tieren, wenn die Sinne nicht mehr so gut funktionieren. Hunde sind generell sehr feinfühlig und entsprechend empfindlich für Geräusche. Es gibt akustische Schallwellen, welche für den Menschen nicht hörbar sind, für den Hund hingegen schon. Ein gesunder Mensch nimmt Töne in einem Frequenzbereich zwischen 20 und 20.000 Hertz wahr. Der Hund hingegen zwischen 15 bis 50.000 Hertz.

An Silvester sind die Tiere sehr lauten und plötzlich auftretenden Knall- und Zischgeräuschen ausgesetzt, sie sehen Lichtblitze und nehmen den Brandgeruch der Böller viel extremer wahr. Dass sie in dieser Situation unruhig und misstrauisch werden, kommt nicht von ungefähr. Außerdem sind sie diesem Lärm nicht nur an Neujahr, sondern auch an den Tagen davor und danach ausgesetzt, sodass sie sich nicht erholen können und in einer dauerhaften Alarmbereitschaft befinden.
   
Auslasten und Beschäftigen

Damit der Hund die Angst besser verarbeiten kann, wenn schon Tage vorher die ersten Knaller gezündet werden, ist es ratsam, dass Besitzer den Hund an diesen Tagen immer mit der Leine absichern. Außerdem sollten Halter ihre Tiere am Silvestertag so gut es geht beschäftigen, körperlich als auch geistig. Ein ausgedehnter langer, aber entspannter Spaziergang, Apportier-, Geschicklichkeits- oder Geruchsspiele sind das perfekte Work-out. Ist der Vierbeiner tagsüber ausgelastet, kann er am Abend eher zur Ruhe kommen.
 
Ablenkung und Schutz

Noch bevor die ersten Böller fliegen, sollte der Hund abgelenkt sein oder Schutz finden. Hier können Leckerlies und Spielzeuge Abhilfe schaffen. Kauen und Nagen entspannt die meisten Hunde - gerne darf es an so einem Tag auch mal ein großer Kauknochen sein. Auch im Haus kann man Vorkehrungen treffen, um dem Tier den Abend zu erleichtern. Beispielsweise könnten die Fenster abgedunkelt werden, sodass keine Lichtblitze in das Haus dringen. Manchen Tieren helfen auch alltägliche, vertraute Klänge, wie Musik oder ein eingeschalteter Fernseher, welche als Ablenkung dienen und das Knallen und Donnern übertönen. Besitzer können auch sogenannte Schutzzonen einrichten. Zum Beispiel einen Raum, der Außengeräusche gut dämmt. Eine Hundebox, ein Platz unter dem Bett oder im Kleiderschrank können dem Tier als Rückzugsort angeboten werden.
 
Die heilende Wirkung von CBD

Der Jahreswechsel kann ein reiner Nervenkrieg für Hunde und ihre Besitzer sein. CBD kann nicht nur eine beruhigende und entspannende Wirkung auf den menschlichen Organismus haben. Genau wie Menschen besitzen Hunde ein Endocannabinoid-System, dessen Rezeptoren sich im ganzen Körper befinden. Zahlreiche Studien bestätigen bereits die heilsame Wirkungsweise von CBD bei Hunden, z.B. bei Arthritis. Da das pflanzliche Heilmittel stress- und angstlösend wirkt, kann es besonders hilfreich an anstrengenden Tagen, wie z.B. Silvester oder auch einem Arztbesuch sein.

Die Hanfblütenkekse von HempMate sind eine ideale Möglichkeit, CBD an den Hund zu verabreichen, da sie wie ein Leckerli aussehen und einfach zu dosieren sind. Durch den innerlichen Stress, dem die Tiere an Silvester ausgesetzt sind, fressen viele Hunde nicht richtig. Auch hier kann CBD helfen und den Appetit der Tiere anregen und Verdauungsbeschwerden lindern. Es macht Sinn, die Gabe von CBD nicht erst am Silvestertag zu beginnen. Bei einem stressigen Ereignis werden im Körper Stresshormone wie unter anderem Cortisol ausgeschüttet. Deren Abbau braucht mehrere Tage. In dieser Zeit ist der Hund reaktiver auf Geräusche, die ihn sonst nicht interessieren. Rechtzeitig durch CBD abgefangene Ängste verhindern somit auch, dass sich weiteren Ängste aufbauen. Zum Abbau des Stresses ist auch Bewegung hilfreich.
 
Dosierungsempfehlung für Hunde

HempMate empfiehlt folgende Fütterung der CBDog Cookies: Bis zu 1 mg CBD pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag. 1 mg CBD entspricht einem Blatt des vierblättrigen Kleeblatt-Kekses. Beispiel: Einem Hund mit einem Gewicht von 20 kg kann bis zu fünf Cookies am Tag gegeben werden. Wer bzgl. der Dosierung noch unsicher ist, kann sich vor der Einnahme von CBD mit einem Tierarzt beraten, welche Dosierung für den eigenen Vierbeiner am besten ist.
 
Normal Verhalten

Egal wie schwer es fällt - an diesen Tagen sollten Hundebesitzer ihr Tier nicht bemitleiden oder gar bedrängen, wenn es sich verkriecht. Am besten ist es, sich ganz normal zu verhalten. Das gibt dem Tier ein Gefühl von Sicherheit. Auf keinen Fall sollte auf jedes Bellen oder Winseln reagiert werden, denn das bestärkt die Tiere in ihrer Furcht. Das bedeutet jedoch nicht, den Hund zu ignorieren. Wissen Besitzer, dass ihr Tier große Angst vor Knallgeräuschen hat oder generell sehr schreckhaft und vorsichtig ist, sollten sie es am Jahreswechsel nicht alleine lassen und dem Tier Schutz und Geborgenheit geben, sich aber nicht aufdrängen.
 
Sehr wichtig: Der Hund muss die Souveränität und Sicherheit seines Herrchens spüren, nicht nur an Ausnahmetagen wie Silvester, sondern auch im Alltag.

Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 08.12.2019

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