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Sehnsuchtsziel USA

Spontanität ist nicht angesagt

Für viele Menschen sind die Vereinigten Staaten von Amerika nach wie vor ein Sehnsuchtsziel. Das war und ist so – völlig egal, wer im Weißen Haus gerade die politische Richtung bestimmt.

Die einen wollen ganz ihren Lebensmittelpunkt in die USA verlagern, andere wollen dort studieren. Manche forschen dort so erfolgreich, dass sie sich in die illustere Reihe der Nobelpreisträger einreihen können. Andere zieht es ins Land der vielen Möglichkeiten, um dort ihre sportlichen Leistungen zu verbessern oder als Sportler Erfolge zu feiern. Auch hier gibt es solche, die zu nationalen Helden in den Staaten werden, nach denen man sogar eine Straße benennt.

Die meisten zieht es aber als Urlauber in die Vereinigten Staaten. Die einen wollen mit der Harley Davidson auf der berühmtesten Straße – der Route 66 – das Easy Rider-Feeling genießen. Andere zieht es nach Big Apple und wieder andere wollen mit zerrissenen Jeans durch San Francisco marschieren. Ein Traum vieler ist auch eine Fahrt im Camper „From California to the New York island“, wie es in dem berühmten Song von Woody Guthrie heißt.

Es gibt also unzählige, weil noch viele ungenannte Gründe, sich in die USA aufzumachen. Egal, ob man sich mit dem Segelboot wie Greta, mit einem Luxusliner oder – wie zumeist – mit dem Flugzeug auf den Weg macht, Spontanität ist nicht zu empfehlen. Wer mit dem Schiff, ob mit einem kleinen oder einen riesigen, in die Vereinigten Staaten reist, muss ohnehin weit voraus planen. Wer den Flieger nimmt, der müsste das eigentlich nicht.

Doch davon halten die US-Einreisebehörden nun so gar nichts. Vor allem nach Nine-Eleven, nach dem verheerenden Terroranschlag auf das World Trade Center, das Pentagon und dem Absturz eines weiteren gekaperten Flugzeuges will man schon vorab wissen, wer da vor hat, in die USA einzureisen. Das hat zur Folge, dass man eben nicht mehr spontan den Flieger über den großen Teich besteigen kann.



Zwar brauchen Deutsche genau wie Österreicher kein Visum für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen in den Vereinigten Staaten, aber ohne ein ESTA USA ist eine Einreise schlicht unmöglich. ESTA steht für Electronic System for Travel Authorization, auf Deutsch: elektronisches Reisegenehmigungssystem. Das elektronische Reisegenehmigungssystem ist eine Sicherheitsmaßnahme, die es der US-Regierung ermöglicht, unerwünschten Reisenden die Einreise zu untersagen, bevor sie an Bord eines Flugzeugs oder Schiffes in die Vereinigten Staaten gehen.

Ganz wichtig: So eine digitale Einreisegenehmigung braucht auch, für den die USA nur ein Transitland ist. Auch wichtig: Wer seit dem 1. März 2011 im Iran, Irak, Sudan, Jemen, in Syrien, Libyen, Nord-Korea oder Somalia gewesen ist oder die Nationalität eines dieser Länder hatte oder hat, kann mit ein ESTA USA genauso wenig in die USA einreisen, wie der, der mit einem privaten Boot oder einem Privatflugzeug reist.

Die Bearbeitung eines ESTA-Antrags kann bis zu drei Tagen dauern. Man muss sich nur in Richtung Flughafen aufmachen, wenn man diese Einreisegenehmigung auch wirklich in den (digitalen) Händen hält. Und wenn es doch ganz dringend ist? Dann macht man im Online-Portal für die ESTA-Beantragung bei „ESTA für die USA dringend benötigt“ ein Häkchen. Dann sollte die Genehmigung innerhalb einer Stunde erteilt sein.

Einer Reise in das Sehnsuchtsziel Vereinigte Staaten von Amerika steht dann nichts mehr im Wege.

Fotos: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 02.01.2020

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