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Wirtschafts-News vom 21. Feburar 2020

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Eine Privathaftpflichtversicherung deckt Personen-, Sach- und Vermögensschäden ab. Zwar kosten 99 Prozent aller Sachschäden weniger als 5.000 Euro. Sehr teuer kann es dagegen werden, wenn Menschen verletzt werden. In all diesen Fällen haften Sie für den entstandenen Schaden – in vollem Umfang bis zu Ihrer persönlichen Pfändungsgrenze.

Da man Unfälle nicht vorhersehen kann, sollte jeder eine Privathaftpflichtversicherung haben, die die entstandenen Kosten übernimmt. Laut Angaben des Versicherungsverbands GDV verfügen aber nur 85 Prozent aller Haushalte in Deutschland über eine solche Police. Übrigens schätzen zwei Drittel der Verbraucher die Kosten für eine Privathaftpflichtversicherung (PHV) richtig ein. Das ergab eine YouGov-Umfrage im Auftrag von CHECK24. Nur 15 Prozent überschätzten die Kosten für die Versicherung. 19 Prozent gaben an, nicht zu wissen, was eine PHV kostet oder machten keine Angabe.

26 Prozent der Befragten dachten, dass eine private Haftpflichtversicherung für einen Single weniger als 50 Euro jährlich kostet. 40 Prozent waren der Meinung, die Versicherung koste zwischen 51 und 100 Euro im Jahr. Beides stimmt. Im Schnitt kostet eine private Haftpflichtversicherung mit der von der Stiftung Warentest empfohlenen Mindestdeckungssumme von zehn Millionen Euro für einen Single 42 Euro im Jahr. Einen leistungsstarken Tarif mit einer Deckungssumme von 50 Millionen Euro gibt es für durchschnittlich 52 Euro jährlich. Neun von zehn CHECK24-Kunden entscheiden sich bei Abschluss für einen Tarif mit mindestens zehn Millionen Euro Deckungssumme. Die übrigen Tarife decken mindestens fünf Millionen Euro ab und entsprechen damit den Empfehlungen von Verbraucherschützern.

Eine Forderungsausfalldeckung ist wichtig, weil sie Versicherte schützt, wenn ihnen ein Dritter ohne Haftpflichtschutz einen Schaden zufügt. Die Ausfalldeckung ist in neueren Tarifen meist enthalten. Rund 95 Prozent der CHECK24-Kunden, die 2019 eine Versicherung abgeschlossen haben, haben die Leistung in ihrem Haftpflichtschutz inkludiert. Der Trend geht zur papierlosen Haftpflichtversicherung. Bereits ein Viertel aller 2019 über das Portal abgeschlossenen Versicherungsverträge wird nicht mehr per Post zugestellt. Kunden erhalten ihre Unterlagen stattdessen per E-Mail oder im digitalen Versicherungscenter.

Den kompletten Beitrag können Sie auch nachhören oder downloaden.

 


Veröffentlicht am: 21.02.2020

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