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Zehn Gründe, warum man jetzt Gravel-Bike fahren sollte

... verrät der Fahrrad-Pressedienst

[pd‑f/af] Alle reden übers Gravel-Biken, also über das Fahren auf Rennrädern mit breiten Reifen und leicht ausgestellten Lenkerenden. Ob Straße, Schotter (die deutsche Übersetzung für „gravel“), Wald- oder Feldwege – die Räder machen alles mit und deshalb richtig Spaß. Braucht es mehr Gründe?

Eigentlich nicht, aber der pressedienst-fahrrad hat noch ein paar gesammelt.

1) Natur genießen


Ja, bin ich im Wald hier? Allerdings! Wo dünnbereifte Renner und robuste Trekkingräder an die Grenzen ihrer Einsatzbereiche stoßen, spielen Gravel-Bikes ihre Stärken erst so richtig aus. Also ab in den Wald damit! Dort riecht es wunderbar und es sind mehr Tiere als Menschen unterwegs. Einfach mal auf einer Bank oder einem Baumstamm Pause machen, tief durchatmen und den Blick schweifen lassen – das ist wie Urlaub.

2) Ein völlig neues Fahrgefühl

Komfortabel über Rumpelwege gleiten – Gravel-Räder wie das „Stevens Prestige“ (ab 1.799 Euro) machen’s möglich. Oftmals sorgt bei den Querfeldeinrennern ein langer Radstand für Laufruhe, Scheibenbremsen schaffen Vertrauen und bringen mehr Sicherheit ins Fahrvergnügen. Anders als etwa Rennräder bieten Gravel-Räder auch viel Reifenfreiheit. Und auf 45-Millimeter-Pneus durchs Gelände zu säbeln, fühlt sich unfassbar bequem an.

3) Das Wetter ist wurscht

Auf pfützenübersäten Pfaden kurbeln, während der Regen ins Gesicht peitscht, dann macht Gravel-Biken erst so richtig Spaß. Wirklich! Vorausgesetzt natürlich, die Kleidung stimmt. Den berühmten Satz mit dem „es gibt kein schlechtes Wetter usw.“ gilt es nämlich zu beachten. Angenehm trocken bleibt man etwa mit der „Moab Rain Jacket“ (160 Euro) von Vaude. Laut Hersteller ist sie wasser- und winddicht, ohne dass man darunter ins Schwitzen gerät. Ist die Sonne wieder da, lässt sich die Jacke klein zusammenfalten und verstauen – bis zum nächsten Regenguss.

4) Mehr Follower auf Instagram

Logisch, wer abseits der Straßen in der Natur unterwegs ist, trifft zwangsläufig auf herrliche Szenen: Nebelschwaden über den Feldern, ein verhuschtes Reh in der Ferne, Fliegenpilze im Herbstlaub … Da braucht es für den Instagram-Account gar keinen Filter, denn das sieht in echt schon toll aus. Das zeigen dann sicher bald auch die Kommentare und Likes der Besucher. Vorausgesetzt, man ist auf diesem Kanal aktiv. Doch ob man Gesehenes fotografiert und anderen zeigt oder „nur“ in seinem Herzen behält – die Motive bleiben wunderschön.

5) Bessere Radbeherrschung

Wer häufig mit dem Gravel-Rad unterwegs ist, also über Unebenheiten balanciert und seine Fahrweise öfter an verschiedene Untergründe anpassen muss, schult Radbeherrschung, Gleichgewichtssinn und Reaktionsvermögen. Somit ist man auch auf anderen Rädern und im Straßenverkehr besser gewappnet.

6) Neue Wege entdecken

Mit dem Gravel-Bike kann man während der Feierabendrunde endlich mal in diesen fast zugewachsenen Weg einbiegen. Oder den holprigen Waldweg nehmen, von dem man immer schon wissen wollte, wo er eigentlich endet. Fakt ist: Auf dem Schotterrad entdeckt man seine Umgebung völlig neu und erhält ständig Inspiration für herrliche Touren. Um Routen zu planen oder aufzuzeichnen, eignen sich Fahrrad-Navigationsgeräte mit GPS-Funktion, wie zum Beispiel der „Lezyne Computer Super Pro GPS“ (149,95 Euro). Das kontrastreiche, monochrome Display und die Hintergrundbeleuchtung sollen dabei das Ablesen der Karte erleichtern; außerdem lässt sich der Fahrradcomputer mit der beliebten Navigations-App Komoot verbinden.

7) Schlamm ist Fun

Schlammfahrten sind ein Guter-Laune-Garant. Punkt. Es hat geregnet und jede Reifenumdrehung schleudert den Matsch ins Gesicht, bis man der Kinderbuchfigur Sams ziemlich ähnlich sieht. Herrlich! Wer das doch nicht ganz so toll findet, montiert einfach ein Schutzblech. Der „Speedrocker“ (49,99 Euro) von SKS Germany beispielsweise ist speziell für Gravel-Bikes mit einer Reifenbreite von 32 bis 42 Millimetern gedacht.

8) Overnighter und Bikepacking-Touren machen

Sachen packen, raus in die Natur radeln und im Freien übernachten. Das versteht man unter einem Overnighter, auch Mikroabenteuer genannt. Dafür sind die Allzweckrenner natürlich perfekt. Um Schlafsack, Kocher, Klamotten und Co. am Fahrrad zu verstauen, eignen sich zum Beispiel die robusten, wasserdichten Taschen von Ortlieb, die mit Klettverschlüssen an der Sattelstütze („Seat-Pack“, ab 129 Euro), am Lenker („Handlebar-Pack“, ab 99,99 Euro) oder am Oberrohr („Frame-Pack Toptube“, ab 99,99 Euro) befestigt werden. Aber auch für längere Radtouren, das Bikepacking, sind Gravel-Bikes die idealen Begleiter. Mit dem „Raw GP“ von MTB Cycletech etwa (ab 3.139 Euro) gleitet man, unterstützt von einer Rock-Shox-Gabel mit 130 Millimetern Federweg, geschmeidig durchs Gelände. Das Pinion-Tretlagergetriebe und der Gates-Riemenantrieb sind äußerst wartungsarm und langlebig, sodass sich Bikepacker voll und ganz auf Strecke und Natur konzentrieren können.

9) Einer für alles

Ein Gravel-Bike kann alles sein. Modelle wie zum Beispiel das „Topstone Carbon Lefty“ (ab 3.799 Euro) vom US-Hersteller Cannondale bieten trotz großer Reifenfreiheit eine Rennradradgeometrie und hohe Steifigkeit, sodass sie mit einem entsprechendem Laufradsatz auch als schnittiges Rennrad geeignet sind. Mit etwas breiteren Reifen und dank Kingpin-Federung am Hinterrad, die für Fahrkomfort sorgt, machen kurze und lange Touren auf allen Untergründen Freude. Mit Schutzblechen und StVZO-konformer Beleuchtung ausgestattet, dient es als Pendlerrad und beliebtes Gesprächsthema in der Büroküche.

10) E‑Gravel ausprobieren

Die Nachfrage nach E‑Gravel-Bikes wächst. Die Anstiege im Gelände sind oft kurz, aber dafür besonders giftig. Außerdem sind viele Gravel-Biker zwar oft mit leichtem Gepäck unterwegs, das Zusatzgewicht macht sich an den Anstiegen jedoch bemerkbar. Dann schadet ein bisschen Zusatz-Power nicht. Da man in der Regel in der Ebene über der 25-km/h‑Schwelle pedaliert, schaltet der Motor auch nur dann zu, wenn man ihn wirklich braucht. Das schont den Akku, der mit Reichweitenangaben von über 150 Kilometern glänzen kann. So sind auch lange Touren möglich – egal, ob mit einem kraftvollen Bosch-Motor wie beim „Topstone Neo Carbon“ von Cannondale (8.999 Euro) oder einem sanft einsetzenden Fazua-Motor wie beim „E‑Getaway“ von Stevens (4.999 Euro). Ein dabei ebenfalls nicht zu vernachlässigender Faktor: das Fahrvergnügen!

Quelle:´www.pd-f.de / Arne Bischoff

 


Veröffentlicht am: 09.10.2020

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