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Harff testet: Traeger-Rubs

Grillzeit? Jetzt?

Grillen? Jetzt? Da schütteln viele den Kopf und fangen sofort an zu frieren. Für die meisten ist die Grillzeit längst vorbei und die Grills eingemottet.

Beim Aufräumen der Grillutensilien tauchen sie aber immer wieder auf – all die Zutaten und Grillgewürze, die sich so über das Grilljahr angesammelt haben. Was damit machen? Schließlich sind das ja beispielsweise Gewürze, mit denen man sein Grillfleisch, seine Steaks, seine Sparerips, seine Hühnerbeine die richtige Würze, das richtige Finish verpasst hat.

Wirft man all das angebrauchte Zeug weg? Warum, schließlich isst man ja auch Fleisch, wenn die Grillsaison offiziell vorbei ist. Die Zeiten von Festbraten stehen an – auch oder gerade in diesem Jahr. Schließlich will man es sich gerade in Krisenzeiten wenigstens kulinarisch gemütlich machen. Was liegt da näher, als all die Gewürze genau dazu zu verwenden, wozu sie gemacht sind – das tolle Fleisch noch schmackhafter zu machen.

Ich bin nun in der tollen Situation, die irre guten Gewürze – die Rubs - vom Grillspezialisten Traeger zu nutzen. Dazu kommt, dass ich auch nur hochwertiges Fleisch auf den Tisch bringe. Das passt wie edler Champagner in edle Kristallgläser. Ich würze also meinen Schweinebraten, meinen Gänsebraten, meinen Karpfen, aber auch meine Rühreier zum Frühstück mit den Traeger-Rubs.

Ich hoffe, die reichen bis zu den Feiertagen. Dann bekomme ich hoffentlich neue. Auf meinem Wunschzettel stehen sie auf jeden Fall. Ja, ich bin zuversichtlich, denn bei uns gibt es ein Ritual, seit wir den Traeger Ranger Pellet Grill haben. Den – man muss ihn nicht umständlich anheizen und er macht keinen Qualm – stellen wir zu Weihnachten und in der Silvesternacht auf der Terrasse auf und grillen dort unser Festmahl.

Silvester verteilen wir dann auch an Leute, die „zufällig“ vorbei kommen, Steaks und Buletten – gewürzt mit den Traeger-Rubs.

Fazit: Ohne Traeger-Rubs - den Supergewürzen - geht gar nichts.

Bewertung: 5 von 5 Sterne

 


Veröffentlicht am: 20.11.2020

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