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Es grünt so grün

… und zwar mitten im Winter, obwohl die Natur doch gerade Pause macht

In der kalten Jahreszeit und angesichts der Corona-Pandemie steht das Thema Gesundheit bei vielen Menschen ganz weit oben auf der Tagesordnung. Was die Natur zu unserem Wohlbefinden beitragen kann, kommt nicht selten in der Farbe Grün daher.

In der Farbsymbolik steht sie für Natur, Leben, Harmonie und Ausgleich. Grün wirkt sich rundum positiv auf unsere Stimmung aus, auch deshalb soll man zum Beispiel oft in den Wald gehen und die Natur genießen. Apropos Genuss: auch grünes Gemüse und Obst sorgen natürlich dafür, dass es uns gut geht. 1000 gute Gründe, einmal zu schauen, wie man sich das Leben in grün noch schöner machen kann.

Aber erst einmal zurück zur Natur: da sieht es mit dem Grün draußen gerade doch etwas mau aus. Außerdem verbringen viele Menschen durch Homeoffice und Lockdown-Einschränkungen noch mehr Zeit zu Hause als ohnehin schon im Winter. Da liegt nichts näher, als sich das Grün in Form von Zimmerpflanzen nach Hause zu holen. Wer jetzt gleich an verstaubte Exemplare auf der Fensterbank der Großeltern denkt, war lange nicht mehr bei jüngeren Leuten zu Besuch. Denn gerade bei ihnen stehen Monstera, Ficus Benjaminii, Farne, kleine Kakteen und Co. seit Jahren ganz hoch im Kurs. Diesen Trend hat die Corona-Pandemie noch einmal verstärkt – und zwar bei Jung und Alt. Mit den richtigen Pflanzen, zum Beispiel einer Kentiapalme (Howea forsteriana) mit ihren ausladenden Wedeln im Wohnzimmer, holt man sich außerdem gerade das besondere Urlaubsfeeling nach Hause.

Selten bleibt es bei nur einer Pflanze, weshalb sich der Begriff des „Urban Jungle“ durchgesetzt hat. Besonders beliebt sind hier pflegeleichte Pflanzen wie der Bogenhanf (Sansevieria), der in seinen sukkulenten Blättern viel Wasser speichern kann und darüber hinaus sogar nachts Sauerstoff produziert. Ebenfalls unkompliziert in der Pflege ist die Monstera, deren große Blätter ein kleines Waldgefühl im Wohnzimmer erzeugen. Als Zimmerpflanzen mit großen Blättern wirken sie sich positiv auf das Klima im Haus aus: Sie erhöhen die Luftfeuchtigkeit und binden Staub.

Überhaupt werden Wohnungen und Häuser in den Städten immer grüner. Stadtbewohner lieben es, beim „Urban Gardening“ auf kleinsten Flächen eigene Kräuter oder Snackgemüse zu ernten, die sie dann auch gleich verarbeiten. Denn das Kochen zu Hause hat in den letzten Monaten ebenfalls Millionen neuer Fans gewonnen. Neben dem Genuss steht auch hier die Gesundheit im Mittelpunkt. Obst und Gemüse in allen Variationen kommen immer häufiger auf den Tisch, in der Stadt wie auf dem Land natürlich meist vom Super- oder Wochenmarkt, dem Bauernladen oder dem Gemüsehändler an der Ecke. Hier kann man für die Zubereitung am eigenen Herd aus dem Vollen schöpfen. Mit dabei sind auch die klassischen Wintergemüse, und die sind – natürlich – grün.

Denn jetzt haben Grünkohl, Feldsalat und Rosenkohl ihren frischen Auftritt bei der Ernte: Gemüsesorten also mit jeder Menge Vitamin C. Und während Zimmerpflanzen von außen für unser Wohlbefinden sorgen, bringt das grüne Gemüse unser Immunsystem richtig in Schwung. Der Genuss geht schon beim Frühstück los, zum Beispiel mit einer leuchtend grünen Smoothie Bowl aus Grünkohl, Apfel, Gurke, Spinat und Ingwer. Lecker und gesund geht es dann mittags weiter: Mit Käse überbackener Rosenkohl wärmt im Winter von innen. Und abends sorgt ein leichter Feldsalat mit Chicorée und Grapefruit für einen gesunden Abschluss des Tages. Das alles natürlich genossen in den mit vielen tollen Grünpflanzen bestückten eigenen vier Wänden.

Natürlich hat die Natur uns jetzt noch viel mehr leckeres Obst und Gemüse zu bieten, und auch bei Zimmerpflanzen kann man in Sachen Dekoration noch deutlich mehr machen, wenn man möchte. Jede Menge Inspiration hierfür hat die Initiative „1000 gute Gründe“. In Ideenwerkstatt und Ideenküche findet man unter www.1000gutegruende.de viele spannende Tipps und Anregungen.

Foto: BVEO, Ariane Bille / Obst & Gemüse – 1000 gute Gründe

 


Veröffentlicht am: 19.01.2021

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