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Wenn Haarausfall am Selbstvertrauen nagt

Hilfe ist keine Hexerei



Wenn Sie ein paar Haare morgens auf ihrem Kopfkissen finden oder diese beim Kämmen in der Bürste hängenbleiben, müssen Sie nicht gleich fürchten, an Haarausfall zu leiden.


Männer verlieren bis zu 100 Haare am Tag, das ist ein ganz normaler Prozess. Wenn sich mit der Zeit jedoch immer größere Geheimratsecken oder gar eine Glatze bilden und Sie sich damit nicht abfinden wollen, gibt es einige Lösungen, von denen die Expertin Xhastina Shkodrani Ihnen hier fünf verrät.

Shkodrani ist eine absolute Koryphäe auf dem Gebiet der medizinischen Haarpigmentierung. Da sie zudem auch noch als Heilpraktikerin arbeitet und ausgebildete Friseurin ist, hat Sie jede Menge Erfahrung darin, ihre Kunden durch den richtigen Haareinsatz glücklich zu machen.

Methode 1: Behandlung mit Finasterid

Ein Fachmann kann schnell feststellen, ob Haarausfall erblich bedingt ist. Dann ist er zwar keine Krankheit im eigentlichen Sinne, da der Betroffene aber trotzdem psychisch unter den Symptomen leidet, gibt es keinen Grund, auf medikamentöse Behandlung zu verzichten. Diese ist zum einen mit dem Wirkstoff Finasterid möglich. Dieser beeinflusst den Testosteronspiegel. In vielen Fällen setzt der Haarausfall nach Beenden der Einnahme wieder ein. Auch aufgrund solcher Nebenwirkungen wie Impotenz, die in Einzelfällen noch Jahre nach Ende der Therapie anhält, ist dieser Wirkstoff nicht für jedermann ratsam. Für Frauen und Jugendliche ist es komplett ungeeignet.

Methode 2: Blutdrucksenkende Mittel

Das Mittel zum Senken des Bluthochdrucks Minoxil wird zweimal am Tag äußerlich aufgetragen. Auch hier kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen, beispielsweise in Form von Kopfschmerzen. Da es in erster Linie als Blutdrucksenker entwickelt wurde, erweitert Minoxil zudem die Gefäße. Es ist für Männer und Frauen gleichermaßen geeignet, wobei das Mittel oft erst nach mehreren Monaten Wirkung zeigt.

Methode 3: Der 5α-Reduktasehemmer Alfatradiol

Diese Lösung wird ebenfalls einmal am Tag äußerlich aufgetragen, die Nebenwirkungen halten sich in Grenzen und können in empfindlichen Reaktionen der Kopfhaut bestehen. Wie in den Methoden 1 und 2 ist es für den Erfolg der Therapie immens wichtig, wann man mit ihr beginnt. Die Faustregel hierfür lautet: je früher, desto besser! Denn ist eine Stelle einmal kahl, können die hier genannten Mittel sie fast so gut wie nie wiederbeleben.

Methode 4: Kosmetische Ideen


Wenn die Medikamente nicht anschlagen, Sie aber trotzdem weiter unter Haarausfall leiden, ist dies beileibe kein Grund, die Flinte ins Korn zu werfen. Eine raffinierte Methode kann darin bestehen, die Stellen mit noch vorhandenem Haar zu kaschieren. Es gibt darauf spezialisierte Coiffeure, die einen Haarschnitt so gestalten können, dass die dünnen Stellen praktisch nicht mehr auffallen. Eine weitere Möglichkeit ist das Tragen einer Perücke. Mittlerweile gibt es täuschend echt aussehendes Kunsthaar, das auch beim Schwimmen oder anderen sportlichen Betätigungen nicht verloren geht. Wenn Sie über eine geeignete Kopfform verfügen, können Sie auch in Erwägung ziehen, sich die Haare komplett abzurasieren. Es gibt viele Männer, die sich zu diesem Schritt entschieden haben. Ein bekanntes Beispiel ist der Tennis-Star Andre Agassi, der in den 80er Jahren, wie man heute weiß, erst eine Perücke trug und sich dann in den 90ern komplett von der noch verbliebenen Haarpracht trennte. Mit Bruce Willis, Jeff Bezos und vielen anderen gibt es ähnlich prominente Beispiele für attraktive, kahlköpfige Männer.

Methode 5: Eigenhaartransplantation oder Haarpigmentierung

Da erblich bedingter Haarausfall in praktisch allen Fällen nur punktuell auftritt und die Haare am Hinterkopf meist außen vor lässt, kann ein Experte dieses an die Stellen ohne Haare verpflanzen. Diese Methode ist mittlerweile recht weit verbreitet. Als Standard gilt die FUT-Methode, bei der einzelne Segmente der Kopfhaut übertragen werden. Vom Hinterkopf werden diese einfach an die betroffene Stelle gesetzt. Zwar bleibt dann an der Partie, von der die Haare kommen, eine Narbe zurück, die die umgebenden Strähnen aber meist verdecken. Deutlich teurer dagegen ist die FUE-Methode, die einzelne Grüppchen von Haarwurzeln versetzt, ohne dass Narben zurückbleiben. Der ganze Eingriff ist aber komplizierter, damit auch für Sie strapaziöser. Experten für diese Transplantationstechnik sind auch schwieriger zu finden. Eine sehr gute, deutlich günstigere und auch mit weniger Risiken behaftete Technik ist dagegen die Haarpigmentierung, wie Frau Xhastina Shkodrani sie anbietet. Durch das Einbringen der Farbpigmente in Ihre Kopfhaut wird in die oberen Schichten Ihrer Kopfhaut eingedrungen, die somit nicht mehr als Kahlstellen ins Auge fallen.

Fazit

Haarausfall ist ein natürlicher Prozess, unter dem manche mehr leiden als andere. Wenn Sie das Gefühl haben, betroffen zu sein und ihr Selbstwertgefühl darunter leidet, sollten Sie unbedingt etwas dagegen unternehmen. Versuchen Sie es mit den hier genannten Methoden. „Natürlich kann man aber niemanden zu einer Transplantation zwingen“, meint Xhastina Shkodrani. Die Expertin empfiehlt daher eine Haarpigmentierung, die weniger Risiken birgt und zudem auch noch deutlich günstiger ist als ein operativer Eingriff.

 


Veröffentlicht am: 02.09.2021

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