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Funktionelle Platzwunder und fliegende Wasserfahrräder

Auf der 60. Interboot zeigt bis 26. September 2021 Premieren und Trends der kommenden Wassersportsaison



Topkandidatin für die Yacht des Jahres - Sunbeam 32.1

Von der ästhetischen Zehn-Meter-Yacht über das funktionelle Platzwunder bis hin zum teleskopierbaren Fender: Die 60. Ausgabe der Interboot hält zahlreiche Premieren in sechs Hallen plus Foyers und Freigelände bereit.

Rund 280 Aussteller sind bei der Geburtstagsausgabe vom 18. bis 26. September 2021 mit dabei und präsentieren die gesamte Bandbreite des Wassersports. Eine Auswahl der gemeldeten Neuheiten gab es beim Presserundgang am Messevortag zu bestaunen.

Topkandidatin für die Yacht des Jahres

Selten werden von neuen Yachten so viele schon verkauft, bevor die erste davon überhaupt ihren Stapellauf hatte. Bei der Sunbeam 32.1 waren es bereits 17 Stück und sie könnte in die Fußstapfen ihrer Vorgängerinnen 2008 und 2019 treten, zu Europas Yacht des Jahres nominiert und sogar gewählt zu werden. Die Handschrift des Industriedesigners Gerald Kiska ergab eine stylische, ästhetische Zehn-Meter-Yacht, die an Funktionalität und Komfort neue Maßstäbe anlegt und sich am Lifestyle der Gegenwart orientiert. „Die Menschen wollen weit über den reinen Segelspaß hinaus mit Freunden und Familie an Bord ein positives Lebensgefühl spüren“, erklärt Werftchef Andreas Schöchl. Knapp drei Meter breit, 4.150 Kilogramm schwer, davon 30 Prozent Ballastanteil im Kiel und eine Segelfläche am Wind von bis zu 60 Quadratmetern deuten auf ausgesucht gute Segeleigenschaften hin.

Teleskopierbarer Fender spart 70 Prozent Platz


Er war selbst losgezogen, einen platzsparenden Fender zu kaufen. Weil er den nicht bekam, konstruierte der Österreicher Ramis Demir selbst einen. Inzwischen ist sein POP-Fender zum Patent angemeldet und hat weltweites Interesse hervorgerufen. „Viele Eigner kennen das Problem und schaffen sich für ihre Bootsgröße zu wenig oder zu kleine Fender an“, sagt der Tüftler, der etliche Nächte investierte, bis der POP fertig war. Weil dieser Fender ohne Druckluft auskommt, ist er absolut wartungsfrei, was für lange Haltbarkeit spricht. Clever wird auf die üblichen Ösen an den Enden verzichtet, wodurch er zusammengedrückt 65 bis 70 Prozent des Volumens einspart. Die Grundgröße des ersten Prototyps ist bei 16 cm Durchmesser. Eine größere Version ist mit angedacht. Der Verkaufspreis könnte sich bei zirka 80 Euro einpendeln.

Partyplattform für Vatertag


Als Volker Green mal eine andere Vatertagstour als mit Fahrrad oder Bollerwagen unternehmen wollte, baute der Schleswig-Holsteiner ein Floß. Aus der fixen Idee wurde ein Geschäftszweig, aus dem benzingetriebenen Spaßfahrzeug ein nachhaltiges wie führerscheinfreies Event- und Partyfloß mit 15-PS-Elektro-Antrieb. Eine Akkuladung reicht für acht Stunden gemächliche Fahrt. Die L-Version ist 8,80 lang und bietet zwölf Personen plus Fahrer die wichtigsten Ausflugsfeatures wie Bordgrill, Biertischgarnitur, eine Solar-Musikanlage sowie WC unter Deck und sogar ein ausfahrbares Sprungbrett für ein Bad im kühlen Nass. Dann wird das Floß per GPS elektronisch auf der Stelle gehalten. Die Plattform kostet je nach individueller Ausstattung rund 58.000 Euro. Eine S-Version für sechs Partylöwen ist in Bau, eine M für acht in Planung. Zielgruppe sind auch Verleiher.

Ein „fliegendes“ Wasserfahrrad

Das Foilen, also Abheben über die Wasseroberfläche durch Tragflächen (Foils), ist im Segelsport längst gang und gäbe. Von den Jollenklassen bis zum Americas Cup überzeugt das enorm hohe Geschwindigkeitspotential. Und nachdem die Welle auch in den Motorbootbereich und sogar zum Stand-Up Paddeln (SUP) überschwappte, war es nur eine Frage der Zeit, bis ein schwimmendes „Fahrrad“ mit Foils die Wassersportwelt erobert. Der Hydrofoiler XE-1 aus Neuseeland soll spätestens nach fünf bis sechs Pedalumdrehungen abheben und auch ohne besondere Fertigkeiten der Piloten „leicht zu fliegen“ sein. Zusammengepackt passt er in den Kofferraum und wiegt nur 30 Kilogramm. Kostenpunkt: 7.990 Euro.

Ein Törn durch 60 Jahre Wassersport in Friedrichshafen

Eine Zeitreise durch sechs Jahrzehnte Wassersport erwartet die Besucherinnen und Besucher in einer spannenden Sonderschau. Nicht nur die Entwicklung der Interboot, sondern auch Bilder und Requisiten des Weltgeschehens seit den 1960er Jahren wecken Erinnerungen.

Die Interboot präsentiert bis Sonntag, 26. September 2021 unter Berücksichtigung des bereits bewährten Schutz- und Hygienekonzeptes die ganze Welt des Wassersports. Sie ist von Montag bis Donnerstag von 10 bis 17 Uhr und Freitag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Tickets sind ausschließlich online erhältlich. Die Tageskarte kostet 13 Euro, ermäßigt zehn Euro. Die Familienkarte ist für 29 Euro erhältlich. Kinder zwischen sechs und 14 Jahre bezahlen fünf Euro.

 


Veröffentlicht am: 20.09.2021

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