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Berlin hat wieder ein Highlight mehr, in Berlin kann man wieder auf ganz spezielle Art und Weise Eislaufen und gleichzeitig die sicherlich aufwendigste Lichtshow, in Szene gesetzt von Christopher Bauder, dem deutschen Licht- und Medienkünstler, genießen.
Damit nicht genug wird die noch raumgreifendere Eisbahn erstmals selbst zu einem integralen Bestandteil der Lichtinszenierung. Tausende ins Eis eingebundene Lichter verwandeln den Boden in eine überdimensionale, bewegte Bildfläche. Farben, Strukturen und Animationen wandern unter den Kufen hindurch, breiten sich über das Eis aus und verschmelzen mit der Lichtchoreografie des Raumes. Das alles in Verbindung der eigens für diesen Anlass komponierten zeitgenössischen und elektronischen Musik des niederländischen Komponist und Produzent Chris Kuijten macht Eislaufen zu einem Erlebnis für alle Sinne.
Ziel der Eislauffans ist die von DARK MATTER bespielte monumentale TRANSFORMATOR-Kunsthalle. Dort entfalten Tag für Tag (Montag und Dienstag ist zu) – auch am Wochenende auf 1.000 Quadratmetern ein schwebender Wald aus über 600 Tannenbäumen und mehr als 300.000 Lichtpunkten ein einmaliges Flair.
Mich zieht es nicht aufs Eis, sondern an den Frühstückstisch zur Besten Frau der Welt.
Gratulation allen, die heute Namenstag haben: Emmerich, Zacharias, Hardy
Ich wünsche Ihnen ein genussvolles Frühstück.
Foto: Günther Dorn
Morgengruß von Helmut Harff: Zauberhaft-eisiges Berlin
… aus Licht, Bewegung, Klang und Eis
Veröffentlicht am: 05.11.2026
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