Startseite  

24.09.2022

 

 

Like uns auf Facebook

Folge uns auf Twitter

 


 

Werbung


Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Ein Leben nach der Pandemie

Wie es nach der Krise weitergehen kann



Die letzten zwei Jahre haben unseren Alltag stark verändert. Während die Corona-Infektionen endemisch werden, versucht die Gesellschaft, zur Normalität zurückzukehren.

Auch wenn die Maskenpflicht in weiten Teilen der Öffentlichkeit entfallen ist und größere Veranstaltungen wieder möglich sind: Die Folgen der Pandemie sind für die Menschen nicht so einfach rückgängig zu machen, denn die seelischen Belastungen sind groß.

Eine Umfrage des ARD-DeutschlandTRENDs aus dem Jahr 2021 ergab, dass 59 Prozent der 18 bis 39-jährigen die Pandemie als stark belastend wahrgenommen haben. Bei den 40 bis 64-jährigen lag der Anteil bei 40 Prozent. Bei einigen löst diese Belastung ernstzunehmende psychische Probleme aus. Laut einer Studie der medizinischen Fachzeitschrift The Lancet seien die Fälle von Depressionen und Angststörungen seit 2020 um mehr als ein Viertel angestiegen. Ohne professionelle Hilfe ist es für viele Menschen schwierig, die eigene Lebenssituation zu verbessern. Gleichzeitig müssen Betroffene aktuell lange Wartezeiten für einen Therapieplatz in Kauf nehmen. Die Nachfrage nach alternativen Angeboten steigt. „Mein Berufsalltag zeigt mir, dass der Bedarf an Angeboten zur Selbsthilfe innerhalb der letzten zwei Jahre stark gewachsen ist“, sagt Lea Stellmach, Körperpsychotherapeutin und Leiterin des Instituts für Psychoenergetik und persönliche Entwicklung in Hofheim-Lorsbach.

Achtsamkeit als Schlüssel

Um eine Verbesserung mentaler Probleme herbeizuführen sei es essenziell, sich nicht abzuschotten, sondern sich anderen gegenüber zu öffnen, so Stellmach. Ein direkter Zugang zum Körperbewusstsein könnte dabei helfen, sich zu entspannen und sich von Sorgen und Ängste zu lösen. „Mit Hilfe von bewussten Atemtechniken erfahren wir es, uns zu zentrieren und uns mit uns selbst wirksam zu verbinden,“, betont die Körperpsychotherapeutin. „So können wir lernen unsere Gefühle zu akzeptieren und unsere Ich-Kraft und Resilienz zu stärken.“

Foto: Gaby Gerster

 


Veröffentlicht am: 12.08.2022

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 


Werbung

 


Werbung - für eine gute Sache

 
         
     
     
     

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon - erklärt die Börse
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite - alles für die Businessfrau
| Geld & Genuss - Lifestyle, Finanzen und Vorsorge für alle
| geniesserinnen.de - Genuss auch für die Damen
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock der Börseninformationsdienst
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe bewertet Gutes

 
Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Datenschutzhinweis
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 
Rechtliches
© 2007 - 2022 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.