Startseite  

14.05.2026

 

 

Like uns auf Facebook

Folge uns auf Twitter

 


 

Werbung


Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Erste Hilfe nach dem Stich

Was nach einem Insektenstich bei Hund oder Katze zu tun ist



(djd). Insbesondere bei gutem Wetter verbringen Hunde und Katzen vermehrt Zeit an der frischen Luft. Auf Wiesen und in Gärten sind nun allerdings auch wieder Bienen, Hummeln und andere Insekten unterwegs. Kommen neugierige Vierbeiner ihnen zu nahe, kann es schnell zu einem schmerzhaften Stich kommen. Wir erklären, was Tierhaltende für diesen Fall wissen sollten.

Insektenstiche erkennen und behandeln


Jault ein Tier beim Tollen auf der Wiese plötzlich auf, kann das auf einen Insektenstich hinweisen. Auch Desorientierung, Humpeln, Schwellungen oder das Lecken an der Einstichstelle sind typische Anzeichen. „Meistens sind Insektenstiche ungefährlich für Hunde und Katzen“, sagt Dr. Ines Holz, Tierärztin von Pfotendoctor, einem Partnerunternehmen der Agila Haustierversicherung. Wichtig sei, das Tier zu beruhigen und sich um die Einstichstelle zu kümmern. Steckt noch ein Stachel in der Haut, sollte er vorsichtig mit einer Pinzette entfernt werden. Anschließend hilft kühlen, um die Schwellung und Schmerzen zu lindern. Damit sich die Stelle nicht entzündet, sollte das Tier den Stich nicht aufkratzen oder ablecken.

Wenn Kühlen nicht mehr hilft

Hat der Vierbeiner eine Biene geschnappt oder verschluckt, ist Vorsicht geboten. „Wird ein Tier im Maul- oder Rachenbereich gestochen, kann eine Schwellung zu Atemnot führen“, erklärt Dr. Holz. Warnzeichen sind beispielsweise Röcheln, Würgen oder eine flache, schnelle Atmung. Auch viele Stiche auf einmal können gefährlich werden, etwa wenn ein Vierbeiner in einen Schwarm geraten ist: Das viele Gift kann lebensbedrohlich sein. In beiden Fällen gilt es, so schnell wie möglich die nächste tierärztliche Praxis aufzusuchen. Die Behandlungskosten übernehmen Tierkrankenversicherungen wie Agila im Rahmen der jährlichen Versicherungssumme.

Allergische Reaktionen erkennen

Hunde und Katzen können wie Menschen allergisch auf einen Insektenstich reagieren. Schwellungen, Erbrechen, Speicheln, Zittern und Benommenheit sind mögliche Schocksymptome. Im schlimmsten Fall können Schwellungen die Atemwege verengen. Zeigt das Tier solche Reaktionen, sollte es schnellstmöglich tierärztlich behandelt werden. Generell können sich Haltende bei einer festgestellten Insektenallergie in der Tierarztpraxis zu Behandlungen mit Medikamenten oder einer Desensibilisierung beraten lassen. 

Um das eigene Tier vor Insektenstichen zu schützen, hat die Agila Haustierversicherung drei Tipps: 
1. Trainieren, dass Insekten nicht gejagt werden.
2. (Nass-)Futter nicht lange stehen lassen, Futternäpfe gründlich reinigen und Trinknäpfe auf Insekten kontrollieren.
3. Blumenwiesen und Obstbäume meiden, denn insbesondere hier tummeln sich viele Insekten.

Foto: djd/www.agila.de/Alexandra Hollstein - stock.adobe.com

 


Veröffentlicht am: 14.05.2026

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 


Werbung

 


Werbung - für eine gute Sache

 
         
     
     
     

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon - erklärt die Börse
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite - alles für die Businessfrau
| Geld & Genuss - Lifestyle, Finanzen und Vorsorge für alle
| geniesserinnen.de - Genuss auch für die Damen
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock der Börseninformationsdienst
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe bewertet Gutes

 
Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Datenschutzhinweis
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 
Rechtliches
© 2007 - 2026 by genussmaenner.de. Alle Rechte vorbehalten.