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Morgengruß von Helmut Harff: Zuhören

... ist immer eine gute Idee

Zuhören! Hör zu! Ohren auf! Hast Du zugehört? Hör mir zu! Du sollst zuhören! Höre endlich! Ich will das nicht hören! Ich höre nichts! Das habe ich nicht gehört! Das ist unerhört!

Hören, das ist einer unserer sechs Sinne und es ist einer, um den man sich vielfach kaum kümmert. Ja, wir bekommen mal was auf die Ohren und zumindest ich bekam auch hin und wieder etwas hinter die Ohren. Manchmal zog man mich an den Ohren und meine abstehenden Ohren wurden angelegt. Von wegen Schönheitsoperationen gab es früher nicht. Es gibt sogar eine Zeitschrift Namens „Hörzu“, bei der es zumindest vordergründig nicht ums Hören, sondern ums Sehen, ums Fernsehen geht.

Hören, dass wird erst so richtig wichtig, wenn wir eben nicht mehr richtig hören. Das passiert zumeist nicht von jetzt auf gleich, sondern schleichend. Darauf will die Fördergemeinschaft Gutes Hören und mit ihr die Hörgeräteakustiker aufmerksam machen. Unter dem Motto „Hören ist individuell!“ will man in dieser Woche auf die Einzigartigkeit des menschlichen Hörens aufmerksam machen, denn der Hörsinn ist so individuell wie ein Fingerabdruck. Das wusste ich nicht und sicherlich nicht nur ich.

Die meisten von uns glauben, dass sie gut hören können, denn man merkt vielfach nicht, dass da Defizite bestehen. Das führt dazu, dass man eben irgendwann nicht mehr gut hört und das mit unter Umständen fatalen Folgen. Man bekommt nicht mehr mit, was gesprochen wird, wird misstrauisch, vereinsamt. Wer nicht mehr gut hört, kann Probleme am Arbeitsplatz bekommen und sicherlich sind viele Unfälle auch darauf zurück zu führen, dass da jemand schlicht nicht richtig hören konnte.

Was liegt also näher, als regelmäßig die Ohren und sein Hörvermögen testen zu lassen. Ich habe das mal vor Jahren machen lassen, weil ich den Eindruck hatte, dass ich schlechter höre. Der Test ergab nichts. Solche Tests kann man beim HNO-Arzt oder beim Hörakustiker machen lassen. Ich habe zumindest den Eindruck, dass es von letzteren deutlich mehr als von den Fachärzten gibt. Wer ganz sicher gehen will, kontaktiert einfach beide.

So ein Hörtest ist aus meiner Sicht die einfachste und am wenigsten unangenehme Vorsorgeuntersuchung. Man muss sich nicht ausziehen, wir nicht angefasst, nicht bestrahlt, muss vorher nichts schlucken, keinen Körperteil reinigen – außer die Ohren zu waschen. Es gibt also überhaupt keinen Grund, sein Hörvermögen in gewissen Abständen testen zu lassen.

Oh, ich höre die  Besten Frau der Welt – das Frühstück ruft.

Ich wünsche Ihnen ein genussvolles Frühstück.

Gratulation allen, die heute Namenstag haben: Mauritius, Emmeram, Gundula

Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 22.09.2020

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