(djd). Der Wunsch nach Wohneigentum ist in Deutschland ungebrochen: Drei von vier Menschen (76 Prozent) würden am liebsten im eigenen Haus oder einer eigenen Wohnung leben. Das hat 2024 eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach ergeben.
Neben dem emotionalen Wunsch nach einem behaglichen Nest für die Familie dürften dabei nicht zuletzt Sachargumente eine wichtige Rolle spielen. Immobilien gelten für viele Menschen als sichere Geldanlage und gleichzeitig als wichtige Säule für die private Altersvorsorge. Doch wie bleibt Bauen bezahlbar?
Mit cleverer Planung bleibt Wohnkomfort bezahlbar
Beim Bau des Traumhauses sollte nichts überstürzt werden. Zuerst gilt es, ein realistisches Budget festzulegen und daraus das Beste zu machen. So kann ein kleineres Baugrundstück dazu beitragen, mehr finanziellen Spielraum zu schaffen. Zielführend ist auch ein einfaches und kompaktes Bauen ohne Gauben, Erker und Balkone. Im Trend liegen zudem kompaktere Hausentwürfe, ohne dass die Bewohner auf Wohnkomfort verzichten müssten. Eine clevere Vorplanung trägt ebenso zu einem budgetoptimierten Bauen bei: Aufwendige Konstruktionen und Anpassungen lassen sich dadurch vermeiden, was sich positiv auf die Kosten auswirkt. Auf die Ansprüche von Familien mit einem oder zwei Kindern sind zum Beispiel die vier Jubiläumshäuser zum 65-jährigen Bestehen des Fertighausherstellers WeberHaus zugeschnitten. Sie verbinden ein besonders attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis mit gewohnt hoher Qualität. Ob klassisches Satteldach oder Walmdach mit dem Charme einer Stadtvilla, die Häuser mit Wohnflächen von 135 bis 165 Quadratmetern bringen Funktionalität und ästhetische Architektur auf einen gemeinsamen Nenner.
Bewährte Grundrisse für den Familienalltag
Baufamilien profitieren auf diese Weise nicht allein von niedrigen Kosten, sondern auch von der jahrelangen Erfahrung und dem Know-how erfahrener Fertighausbauer. Ein wesentlicher Vorteil: Die Grundrisse sind erprobt und haben sich bereits vielfach im Familienalltag bewährt. Unter www.weberhaus.de/65jahre-aktion etwa finden sich ausführliche Informationen dazu. Um mehr aus den finanziellen Möglichkeiten zu machen, bestehen weitere Optionen. Eine Unterstützung der Eltern etwa kann die Eigenkapital-Situation verbessern. Viele angehende Bauherren setzen auch auf ein gewisses Maß an Eigenleistung. In jedem Fall empfiehlt es sich, mögliche staatliche Förderprogramme zu prüfen. So sind etwa mit der Wohneigentumsförderung für Familien (WEF) des Bundes zinsgünstige Kredite bei niedrigem bis mittlerem Einkommen verfügbar. Das Programm „Klimafreundlicher Neubau“ (KFN) wiederum unterstützt besonders energieeffiziente Neubauten.
Foto: djd/WeberHaus
Bauen muss kein Luxus sein
Tipps für ein budgetoptimiertes Bauen mit Förderung und cleveren Paketen
Veröffentlicht am: 24.03.2025
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