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Heizkosten richtig abrechnen und Aufwand sparen

Wie private Vermieter die Vorgaben der Heizkostenverordnung erfüllen



(djd). Private Vermieter tragen die Verantwortung für rund zwölf Millionen Mietwohnungen in Deutschland und damit auch für die korrekte Abrechnung von Heiz-, Wasser- und Betriebskosten. Die Heizkostenverordnung (HKVO) verpflichtet Vermieter dazu, bis Ende 2026 ihre Immobilien mit funkfähigen Wärme- und Wasserzählern auszustatten. 

Außerdem müssen sie ihre Mieterinnen und Mieter regelmäßig über deren aktuellen Energieverbrauch informieren (unterjährige Verbrauchsinformation, kurz: uVI), sofern bereits fernauslesbare Messtechnik installiert ist. Für viele Vermieter bedeutet das zusätzlichen Aufwand. Als Dienstleister für die Wohnungswirtschaft bietet etwa Minol Produkte und Services, die diese Pflichten erfüllen und Vermietern den Alltag erleichtern.

Von der Messtechnik bis zur Heizkostenabrechnung


Hinter den Kulissen sorgt beispielsweise das Funksystem Minol Connect dafür, dass die Verbrauchsdaten automatisch erfasst werden und in die Heizkostenabrechnung sowie die unterjährige Verbrauchsinformation einfließen. Vermieter müssen sich weder um das Ablesen der Zähler noch um den Verwaltungsaufwand kümmern. Wartungsarbeiten und Termine lassen sich zudem bequem online über das Kundenportal verwalten. Wer die Heizkostenabrechnung professionell erstellen lassen möchte, kann beim Anbieter online und in wenigen Minuten ein unverbindliches und individuell auf die Immobilie zugeschnittenes Angebot einholen. Schritt für Schritt werden alle relevanten Angaben erfasst, ganz ohne Papierkram oder komplizierte Fachbegriffe. Am Ende entscheidet der Vermieter selbst, ob er das Angebot für die verständliche und rechtssichere Abrechnung annimmt.

Digitale Plattformen für mehr Transparenz und Effizienz


Um die unterjährige Verbrauchsinformation bereitzustellen, setzen viele Messtechnikbetreiber auf digitale Plattformen. Sie bieten nicht nur den Mietern Vorteile, sondern erleichtern auch Vermietern die Arbeit. Mit dem Minol eMonitoring beispielsweise erhalten Vermieter eine detaillierte Verbrauchsübersicht pro Liegenschaft, Nutzeinheit und Messgerät über mehrere Jahre hinweg. Mieter können sich nach Freischaltung durch den Vermieter über ein personalisiertes Portal oder eine App anmelden, um ihren Energieverbrauch zu überwachen. In der App können Mieter sogar simulieren, wie sich Änderungen der Raumtemperatur auf den Heizenergieverbrauch und auf die CO2-Emissionen auswirken. Für Vermieter bedeutet das weniger Mieter-Rückfragen, minimalen Verwaltungsaufwand und einfachere Abläufe – während Mieter Energie und Kosten sparen können.

Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 15.03.2026

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