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Erste Recycling-Briefmarke Deutschlands

Neu entwickeltes Papier spart Holz, Wasser und Strom und verringert CO2-Ausstoß



Die Deutsche Post gibt mit dem Motiv "Blumenbrief" aus der Dauerserie "Welt der Briefe" ihre erste Briefmarke auf Recyclingpapier heraus. Das gemeinsam von der Deutschen Post und dem britischen Papierhersteller Tullis Russell entwickelte Papier spart dabei Ressourcen wie Holz, Wasser und Strom und verringert den CO2-Ausstoß.

Die nassklebende Variante dieser Dauermarke im Wert von 95 Cent für einen Standardbrief oder eine Postkarte wurde aus 12,8 Tonnen hundertprozentigem Recyclingpapier produziert. Statt des üblichen Euro-Zeichens trägt die Marke ein grünes Blatt neben der Jahreszahl. Sie erscheint in einer Auflage von 82,5 Millionen Stück als Zehnerbogen und nassklebende Rolle und ist ab dem 3. April in den Postfilialen und online im Shop der Deutschen Post erhältlich.

Zusätzlich gibt es diese Briefmarke auch als selbstklebende Variante, die auf Grund dieser Produkteigenschaft aktuell noch auf herkömmlichem Papier hergestellt wird. Insgesamt hat die neue Marke "Blumenbrief" eine Auflage von rund 680 Millionen Stück. Sie löst die bisherige 95-Cent-Marke "Ballonpost" ab. Gestaltet hat das Motiv Bettina Walter, Briefmarken-Designerin der Deutschen Post.

Ab 2026 ist geplant, alle nassklebenden Varianten der Dauerserie und der Sonderbriefmarken Schritt für Schritt auf recyceltem Papier herzustellen. Zur Unterscheidung: Neben Dauermarken, die in unbegrenzter Stückzahl von der Deutschen Post ausgegeben werden, gibt es noch Sonderbriefmarken, die jeden Monat zu besonderen Anlässen und in einer bestimmten Auflage erscheinen. Diese werden vom Bundesministerium der Finanzen herausgegeben.

Die Deutsche Post ist das erste Postunternehmen, das eine vollständige Umstellung ihrer nassklebenden Briefmarken auf Recyclingpapier plant - und ist damit Nachhaltigkeits-Vorreiter in diesem Bereich. Der Logistiker ist Mitglied der Initiative Pro Recyclingpapier und verfolgt das Ziel, den Verbrauch von Rohstoffen, den CO2-Ausstoß sowie den Energieverbrauch bei der Briefmarkenproduktion immer weiter zu reduzieren.

 


Veröffentlicht am: 03.04.2025

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