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Kartoffeln in all ihren Facetten

Von Ursprüngen über Vitamine bis Anbau: Wissenswertes rund um die braune Knolle



(djd). Die Geschichte der Kartoffel reicht etwa 8.000 Jahre zurück, als sie erstmals von den Ureinwohnern der Anden in Südamerika kultiviert wurde. Die Spanier brachten die braune Knolle im 16. Jahrhundert nach Europa, wo sie sich allmählich verbreitete.

In Deutschland wurde sie allerdings erst Mitte des 18. Jahrhunderts als Nahrungsmittel relevant. Friedrich der Große befahl während des Siebenjährigen Kriegs den Kartoffelanbau als Mittel gegen Hungersnöte. Heute gehören Kartoffeln zu den wichtigsten Nahrungsmitteln und bereichern die Speisepläne weltweit.

11,6 Millionen Tonnen Kartoffeln im Jahr

Kartoffeln sind reich an Nährstoffen. Sie enthalten wichtige Vitamine und Mineralstoffe wie Vitamin C, Vitamin B6, Kalium und Magnesium. Da sie zu 80 Prozent aus Wasser bestehen, sind sie gleichzeitig sehr kalorienarm. In der Küche lassen sie sich vielseitig zubereiten – ob im Salat, als krosse Bratkartoffeln, deftige Knödel oder feines Püree. Die Beliebtheit der kleinen, braunen Knolle zeigt sich auch in den Anbauzahlen: 2023 ernteten die deutschen Landwirtinnen und Landwirte rund 11,6 Millionen Tonnen Kartoffeln. Damit ist Deutschland weiterhin eines der führenden Anbauländer innerhalb der EU.

Bedarfsgerechte Mineraldüngung für Erträge und Qualität

Damit die Knolle gut gedeiht, benötigt sie allerdings ausreichend Nährstoffe. Die Devise für Landwirt Dirk Gröhmkes, Kartoffelbauer aus dem niedersächsischen Cloppenburg, lautet dabei: bedarfsgerecht düngen, unter www.vks-kalisalz.de erfährt man mehr über Dünger in der Landwirtschaft. Der Landwirt setzt seit Jahren auf die sogenannte sulfatische Kaliumdüngung. "Eine solche Düngung bewirkt in der Kartoffel einen höheren Gehalt an Trockensubstanz, was sich in Kombination mit einem günstigen Stärke-Eiweiß-Verhältnis in einem herzhaften, kräftigen Geschmack der Knollen widerspiegelt", erklärt Dirk Gröhmkes.

Kartoffeln haben einen hohen Kaliumbedarf. Fehlt dieser wichtige Mineralstoff, der in Deutschland in heimischen Kalibergwerken abgebaut wird, kann es unter anderem zu Verfärbungen und abgestorbenen Stellen bei den Kartoffelpflanzen kommen. Und das sind nicht die einzigen Auswirkungen, denn der Nährstoff spielt eine entscheidende Rolle bei der Bildung, Verlagerung, Umwandlung und Einlagerung von Kohlenhydraten und damit von Stärke. Darüber hinaus kann er Spätfrostschäden mindern, Verfärbungen verhindern und die Lagerfähigkeit der Knolle verbessern. Dass im letzten Jahr, trotz widriger Wetterverhältnisse, die geerntete Kartoffelmenge auf dem Hof der Gröhmkes stabil geblieben ist, führt der Landwirt auch auf die Gesundheit seiner Pflanzen und Böden zurück.

Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 11.07.2024

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