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Der Jahrgang 2022 auf Tenuta Luce

Weitsichtigkeit, Kulturmaßnahmen und Teamarbeit sorgen für ein überraschendes Ernteergebnis



Die Weinlese auf Tenuta Luce ist kürzlich zu Ende gegangen. Dabei hat sich zum wiederholten Male gezeigt, wie fundamental wichtig eine umfassende, sorgfältige Weinbergsarbeit ist, denn nur so lassen sich auch in Zeiten des Klimawandels qualitativ hochwertige Trauben ernten.

Wie häufig in den vergangenen Jahren war der Winter 2021/22 in Montalcino mild und regenarm, so dass der Austrieb regulär in der ersten Aprilhälfte erfolgte. Frühling und Sommer hingegen waren durch die lange und besorgniserregende Dürre geprägt, die ganz Europa fest im Griff hatte, wobei die Temperaturen im Mai und Juni weit über dem Durchschnitt lagen.

Die sorgfältige Arbeit im Weinberg – ganzheitliche Bodenbewirtschaftung, mit Strukturverbesserung und Gründüngung, und, wo nötig, auch mit Notbewässerung ­– ermöglichte es den Reben, Trauben mit kleinen, aber sehr farb- und tanninreichen Beeren zur Reife zu bringen.

Die Regenfälle von Mitte August und der unermüdliche Einsatz des Weinbergsteams von Tenuta Luce waren ausschlaggebend dafür, dass die 2022er Ernte entgegen allen Befürchtungen von sehr guter Qualität war.

„Die Regenfälle im August haben den Reben neue Kraft gegeben, sie kamen zum richtigen Zeitpunkt, um die lange Dürre zu beenden. Nach Monaten der Trockenheit und ungewissem Bangen um die Qualität, konnten wir zum Schluss doch noch ein überraschendes Ergebnis erzielen“, kommentiert Lamberto Frescobaldi, Präsident von Marchesi Frescobaldi den glücklichen Ausgang. „Die Weine, die gerade im Keller entstehen, lassen einen Jahrgang von großer Qualität erwarten. Wir arbeiten schon seit einigen Jahren daran, durch spezielle Bodenbewirtschaftung unmittelbar nach der Ernte, die Wasseraufnahme sowie die Speicherfähigkeit des Bodens zu erhöhen. Und das beginnt sich jetzt, in trockenen Sommern wie diesem, auszuzahlen.“

Der Merlot für den Luce 2022, den Top-Wein des Guts, liegt bereits in den Barriques und durchläuft die malolaktische Gärung. Er ist opulent und weich, und wird sich in der späteren Assemblage perfekt mit dem Sangiovese ergänzen. Durch den optimalen Erntezeitpunkt und eine sorgfältige Traubenselektion ist es gelungen, die süßlich-breiten Aromen von Überreife zu vermeiden.

„Der Sangiovese für den Luce hat alles, was ein großer Sangiovese braucht: Duft, Kraft und Eleganz ­– ein idealer Partner für die Cuvée mit dem Merlot!“ so Alessandro Marini, Önologe der Tenuta Luce. Die beiden Protagonisten für den Luce werden getrennt in tulpenförmigen Zementtanks vinifiziert. Nach Abschluss der malolaktischen Gärung erfolgt die Assemblage und der Wein reift 24 Monate in Barriques aus französischer Eiche. 80 Prozent davon neu sind, der Rest sind Fässer in Zweitbelegung. Bevor der Luce in den Verkauf kommt, verfeinert er sich noch mindestens sechs Monate auf der Flasche.

 


Veröffentlicht am: 26.10.2022

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