
Nach dem Auftakt in Mexiko führt die oberfränkische Lauenstein Confiserie ihre Reise durch die Ursprungswelt des Kakaos mit ihrer Bean to Bar Linie JAKAO weiter fort. Eine Reise, bei der jede Tafel ihre eigene Herkunft erzählt.
Mit Nicaragua rückt nun ein Land in den Mittelpunkt, das für feine Fruchtigkeit, elegante Nuancen und eine moderne, qualitäts-orientierte Kakaokultur steht. Hier zeigt sich, wie präzise sich Klima, Boden und Handwerk im Geschmack widerspiegeln und Kakao eine ganz eigene Handschrift entwickelt.
Kakao mit lebendiger Handschrift
Zwischen Pazifikküste, Vulkanlandschaften und tropischem Regenwald entstehen in Nicaragua ideale Bedingungen für hochwertigen Kakao. Fruchtbare, mineralreiche Böden und ein feuchtes, warmes Klima prägen das Terroir und damit auch den Charakter der Bohnen. Der Kakao stammt überwiegend aus kleinbäuerlichen Strukturen, in denen Anbau, Ernte und Fermentation mit großer Sorgfalt erfolgen. Diese Nähe zum Rohstoff und das Wissen der Produzenten sind entscheidend für die Qualität und spiegeln sich unmittelbar im Geschmack wider.
Nicaragua: Eleganz in unterschiedlichen Facetten
Die Nicaragua-Herkunft zeigt sich bei JAKAO in mehreren Ausprägungen und macht deutlich, wie vielseitig ein Ursprung interpretiert werden kann. Grundlage ist die seltene Kakao-Sorte O’Payo aus dem Norden des Landes, die für ihre aromatische Tiefe und feine Fruchtigkeit geschätzt wird. In ihrer puren Form entfaltet sie ein intensives, vielschichtiges Geschmacksbild mit fruchtigen Noten von Passionsfrucht und Ananas, begleitet von feinen nussigen und leicht karamelligen Nuancen. Ergänzt wird diese Ursprungsschokolade durch weitere Interpretationen, die die Charakteristik Nicaraguas auf unterschiedliche Weise akzentuieren etwa durch feine Zitrusnoten oder eine dezente Salzigkeit, die die fruchtige Aromatik zusätzlich hervorheben. Alle Varianten bleiben dabei bewusst pur und klar komponiert, sodass die Herkunft in ihrer ganzen Differenziertheit erlebbar wird.
Herkunft bewusst erleben
In der im letzten Jahr restaurierten Gläsernen Manufaktur in der Fischbachsmühle in Ludwigstadt, dem Herzstück der Lauenstein Confiserie, wird jede Bohne mit handwerklicher Sorgfalt verarbeitet – von der schonenden Röstung bis zur fertigen Tafel. JAKAO steht dabei konsequent für Transparenz, enge Partnerschaften mit den Erzeugern und einen respektvollen Umgang mit dem Rohstoff.
„Nach dem Ursprung in Mexiko eröffnet Nicaragua eine weitere Facette der Kakaowelt: frischer, fruchtiger und moderner in seiner Ausprägung. Genau diese Vielfalt möchten wir mit JAKAO erlebbar machen und gleichzeitig vermitteln, wie stark Herkunft den Charakter einer Schokolade prägt. Jede Bohne bringt ihre eigene Geschichte mit. Und genau diese Unterschiede beim Probieren und bewussten Genießen erfahrbar zu machen, ist unser Anspruch“, erklärt Maximilian Kaub, Geschäftsführender Gesellschafter der Lauenstein Confiserie.
Kakao als Ausdruck seiner Herkunft
Mit Nicaragua setzt JAKAO den Weg fort, Kakao nicht als anonyme Zutat zu verstehen, sondern als Produkt eines konkreten Ortes. Weitere Herkunftsländer wie Peru, Tansania und Uganda werden im Jahresverlauf folgen und jeweils ihre eigene geschmackliche Handschrift einbringen. So entsteht Schritt für Schritt ein vielschichtiges Bild der Kakaowelt geprägt von Landschaften, Klimazonen und kulturellen Einflüssen.
Die JAKAO-Manufaktur in der Fischbachsmühle verbindet historische Atmosphäre mit moderner, handwerklicher Produktionskultur. Hier entsteht Schokolade mit Zeit, Hingabe und Präzision: fair beschafft, nachhaltig gedacht und einzigartig im Geschmack.
JAKAO Pure Nicaragua 90% - Bean to bar, Bio-Qualität/Vegan Inhalt 60g, 8,90 Euro
JAKAO Nicaragua 55% - Bean to bar, Bio-Qualität, 60g, 8,50 Euro
JAKAO Nicaragua 55% - Bean to bar, mit Orange, Flor de Sal, Bio-Qualität, 60g, 8,50 Euro
Bild: Lauenstein Confiserie
Fruchtig, fein, facettenreich
JAKAO widmet sich Nicaragua als nächste Kakaoherkunft

Nach dem Auftakt in Mexiko führt die oberfränkische Lauenstein Confiserie ihre Reise durch die Ursprungswelt des Kakaos mit ihrer Bean to Bar Linie JAKAO weiter fort. Eine Reise, bei der jede Tafel ihre eigene Herkunft erzählt.
Veröffentlicht am: 18.04.2026
Ausdrucken: Artikel drucken
Lesenzeichen: Lesezeichen speichern
Feedback: Mit uns Kontakt aufnehmen
Twitter: Folge uns auf Twitter
Facebook: Teile diesen Beitrag auf Facebook
Hoch: Hoch zum Seitenanfang




