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Gönn Dir Pommes!

Biergarten und Sonne, Badesee und Pommes – das riecht nach Sommer


Zirka 75 Prozent der Deutschen genießen die frittierten Kartoffelstäbchen besonders gerne außer Haus. Da das erst jetzt wieder langsam möglich wird, stagnierte die Nachfrage und die für die Verarbeitung vorgesehenen bayerischen Knollen drohen zu verderben.

Jede Fritte auf dem Teller hilft der regional angebauten Pommes-Kartoffel und somit der heimischen Landwirtschaft. „Gönn Dir: Pommes!“ lautet deshalb die Botschaft der Marketing-Initiative Bayerische Kartoffel GmbH

Während der Verkauf der Speisekartoffel in der ersten Jahreshälfte einen Boom erlebte, stagnierte die Produktion der Pommes. Denn die frittierte Ware wird größtenteils für die Gastronomie gefertigt. In Bayern wandert normalerweise etwa ein Drittel der angebauten Kartoffeln in die Verarbeitung, das sind 800 bis 1.000 Tonnen täglich. Aufgrund der stagnierenden Nachfrage stehen die Maschinen jetzt still bzw. laufen langsamer – und die Pommes-Kartoffeln müssen eingelagert werden.

Weil die zum Frittieren gezüchtete Knolle extra groß, weiß und mehlig ist, kann sie die in den Supermarkt-Regalen rar gewordene Speisekartoffel aus der Region nicht ersetzen. Wird sie nicht innerhalb der nächsten Wochen verarbeitet, landet sie mit hohen Preisabschlägen in der Stärkefabrik, im Futtertrog oder in der Biogasanlage – dafür wurden die Kartoffeln nicht angebaut, doch andernfalls droht eine Lebensmittelverschwendung.

Ob in der Kantine oder im Restaurant, im Biergarten oder im Freibad – mit jeder Portion Pommes tragen Konsumenten dazu bei, dass die Bauern aus der Region ihre Kartoffeln dem eigentlichen Verwendungszweck zuführen können. Auch der Marketing-Initiative Bayerische Kartoffel GmbH ist die Pommes eine Kampagne wert, sie rückt die beliebten Kartoffelstäbchen mit der Kampagne „Gönn Dir: Pommes!“ ins Rampenlicht. Das eigene Qualitätssiegel sowie die Auszeichnung „Geprüfte Qualität Bayern“ garantieren, dass die Kartoffeln zu 100 Prozent in Bayern erzeugt, verarbeitet, gelagert und abgepackt wurden.

Der Bayerische Bauernverband wirbt unter dem Hashtag #essenausbayern ebenfalls für Solidarität mit der regionalen (Land)Wirtschaft.

 


Veröffentlicht am: 15.06.2020

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