(djd). Nach einer Behandlung bleiben Schmerzen, neue Beschwerden treten auf oder etwas fühlt sich „nicht richtig“ an. Viele Betroffene fragen sich dann: Gehört das noch zum allgemeinen Behandlungsrisiko – oder ist möglicherweise ein Fehler passiert?
Stottern ist mehr als eine Störung des Redeflusses – es beeinflusst das Selbstbewusstsein, kann die Berufswahl einschränken und erschwert oftmals den Alltag der Betroffenen. Die neurologisch bedingte Sprechstörung äußert sich in Wiederholungen, Dehnungen oder Blockierungen von Lauten und Silben.
95.000 Betroffene pro Jahr in Deutschland – Lähmung, Sprachstörung, Sehausfall, und plötzlich ist alles wieder gut? Warum diese Warnsignale lebensrettend sein können, weiß die Debeka, Deutschlands größte private Krankenversicherung.
DGP – Intranasale Antihistaminika, Kortikosteroide und deren Kombinationen zeigen deutliche Unterschiede in der Wirksamkeit bei allergischer Rhinitis, wobei Kombinationstherapien am effektivsten sind, fand eine Netzwerk-Metaanalyse mit 167 Primärstudien. Alle untersuchten Medikamente wiesen ein gutes Sicherheitsprofil auf.
(djd). Der Kopf rattert, die To-do-Liste wächst und nachts kreisen die Gedanken. Ob Prüfungsstress, Termindruck im Job oder der Spagat zwischen Familie und Beruf – Daueranspannung ist für viele zum Normalzustand geworden. Smartphones und soziale Medien verstärken das.
Ob Grippe oder Erkältung: Auch wenn der Winter fast vorbei ist, haben Viren immer noch leichtes Spiel. Deshalb ist es wichtig, das körpereigene Immunsystem zu stärken. Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV, weiß, wie das gelingt.
Seit 2008 ist Deutschland offiziell tollwutfrei – dank mehr als 10 Millionen Impfstoffködern, mit denen Füchse als Hauptwirte der gefährlichen Erkrankung seit den 1980er Jahren immunisiert wurden. Während die Tollwut hierzulande also praktisch keine Rolle mehr spielt, stellt sie in anderen Weltgegenden noch eine ernste Bedrohung dar.
(djd). Als idealer Zeitraum für die Grippeimpfung gilt zwar der (Spät-)Herbst zwischen Oktober und Mitte Dezember. Doch auch im neuen Jahr ist es noch nicht zu spät: Die Grippewelle nimmt meist erst im Januar richtig Fahrt auf und dauert dann drei bis vier Monate – also oft bis Mitte Mai. (djd). Als idealer Zeitraum für die Grippeimpfung gilt zwar der (Spät-)Herbst zwischen Oktober und Mitte Dezember. Doch auch im neuen Jahr ist es noch nicht zu spät: Die Grippewelle nimmt meist erst im Januar richtig Fahrt auf und dauert dann drei bis vier Monate – also oft bis Mitte Mai.
(djd). „Haben Sie Ihre Vorsorgetermine für dieses Jahr bereits vereinbart?“ Eine Routinefrage, die für Menschen mit chronischen Krankheiten besonders wichtig ist: Denn wer beispielsweise an Asthma, Diabetes oder Rheuma leidet, hat ein höheres Risiko für weitere Krankheiten wie Gürtelrose.
(djd). „Augen auf im Straßenverkehr!“ – wer kennt diese Regel nicht? Doch sie greift zu kurz. Denn Sicherheit entsteht nicht allein durch gutes Sehen – auch das Hören spielt eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, Gefahren frühzeitig zu erkennen und Unfälle zu vermeiden.
Auch in diesem Jahr findet wie in jedem Jahr am 15. März der Tag der Rückengesundheit statt. Unser Fokus ist immer wieder das Sitzen am Arbeitsplatz, egal ob im Büro oder im Homeoffice.
DGP – Der regelmäßige Konsum von kalorienarmen und kalorienfreien Süßstoffen steht laut einer Langzeitstudie in Verbindung mit einem beschleunigten Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit, insbesondere bei jüngeren Erwachsenen.
(ast) – Brauchen Frauen und Männer mit Darmkrebs unterschiedliche Therapien? Forschende des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT)/Universitäts KrebsCentrums (UCC) in Dresden gehen nun dieser bislang kaum beachteten Frage nach.
Strahleninduzierte Sarkome sind schnell wachsende Tumoren im Weichgewebe oder in den Knochen, die als Folge einer früheren Strahlentherapie bei einer Krebserkrankung auftreten können. Sie gehören zu den seltenen Erkrankungen. Aufgrund der schwierigen und oft Monate bis Jahre andauernden Diagnosefindung sind Betroffene und Angehörige oft in hohem Maße verunsichert und belastet.
(djd). Seltene Erkrankungen sind nicht selten. Allein in Deutschland leben rund vier Millionen Menschen, in Österreich etwa eine halbe Million, mit einer der über 8.000 bekannten seltenen Erkrankungen.
DGP – Laut aktueller Forschung erhöht nächtliche Lichtexposition das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, insbesondere bei Frauen und jüngeren Studienteilnehmern. Dunkelheit in der Nacht könnte ein bislang unterschätzter Schutzfaktor für die Herzgesundheit sein.
Eine Thrombose kann jeden betreffen: Ob auf langen Reisen, nach einer Operation oder durch langes Sitzen. Auf welche Symptome zu achten ist und welche Präventionsmaßnahmen sinnvoll sind, weiß Solveig Haw, Ärztin und Gesundheitsexpertin der DKV Deutsche Krankenversicherung AG.
(djd). Es ist ein schleichender Prozess: Das Bild wird unscharf, Farben und Kontraste verblassen, Licht blendet stärker als früher. Viele Menschen nehmen diese Veränderungen lange hin, obwohl häufig der Graue Star (Katarakt) dahintersteckt.
Viele Menschen in Deutschland haben ein erhöhtes Schlaganfall-Risiko, ohne es zu wissen. Das zeigt eine Untersuchungsreihe der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe in Unternehmen und Behörden.
Wenn es um gesundes Altern geht, denken viele zuerst an den Darm. An Probiotika, Ernährung, Supplements. Kaum jemand denkt an den Mund – dabei sitzt hier eines der größten Mikrobiome unseres Körpers.