Rekordsummen für gemeinnützige Organisationen

Spendenmonitor belegt: Immer mehr Deutsche wollen mit ihrem Nachlass die Welt verbessern



Die Zahlen sind eindeutig: Das gemeinnützige Vererben ist kein Nischenphänomen mehr. Fast jede*r vierte Deutsche ab 50 kann sich heute vorstellen, eine gemeinnützige Organisation im Testament zu bedenken – bei Kinderlosen ist es sogar mehr als jeder Dritte. 

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„Rate, wer dran ist!“

Wie sich das Risiko von Enkeltrick und Schockanruf verringern lässt



(djd). Betrügerische Anrufe treffen besonders häufig ältere Menschen. Die Täter geben sich etwa als Enkelkind aus, täuschen eine Notlage vor und wollen die Angerufenen zu Geldüberweisungen bewegen. 

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Ich war's nicht - ganz sicher"

Cyberkriminalität: Das sollte man zum Thema Identitätsdiebstahl wissen



(djd). Laut einer YouGov-Umfrage aus dem Jahr 2024 ist bereits jeder zehnte Erwachsene in Deutschland Opfer von Identitätsdiebstahl geworden. Das sollte man dazu wissen:

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Kriminalstatistik 2025

Mehr Wohnungseinbrüche, aber fast jeder zweite Versuch scheitert



82.920 Fälle von Wohnungseinbrüchen sowie 92.870 Fälle von Diebstählen aus Keller- und Dachbodenräumen sowie Waschküchen laut Polizeilicher Kriminalstatistik 2025.

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KI-Betrug im Netz

Nur ein Fünftel überprüft die Quelle



Fast die Hälfte der Internetnutzerinnen und -nutzer in Deutschland fühlt sich zwar in der Lage, KI-generierte Inhalte zu erkennen. Tatsächlich schaut jedoch kaum jemand genauer hin: Nur eine Minderheit hat schon einmal etwa nach Unstimmigkeiten im Bild gesucht oder die Quelle überprüft (28 bzw. 19%). 

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Aus Gedanken sollten konkrete Entscheidungen werden

Die Vorsorge für den eigenen Tod lässt sich im Ernstfall nicht nachholen



(djd). „Ach, hätte ich doch“ ist eine sehr geläufige Redewendung, wenn wir auf Ereignisse zurückblicken, bei denen wir gerne etwas anders getan hätten. Häufig bekommen wir die Chance, aus Fehlern zu lernen und es beim nächsten Mal besser zu machen. Doch was ist, wenn es um den eigenen Tod geht – und Versäumnisse sich nicht mehr nachholen lassen?

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Ein Baum für immer

Waldführungen helfen bei der Wahl der letzten Ruhestätte



(djd). Kein Grabstein, kein gepflegtes Beet, sondern ein Baum, der bleibt. Für viele Menschen ist die Waldbestattung die stimmigere Alternative: Die Asche von Verstorbenen ruht in biologisch abbaubaren Urnen unter einem Baum, der über Jahrzehnte hinweg als natürlicher Ort des Gedenkens bestehen bleibt – frei von starren Traditionen, mitten in der Natur.

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Deine Stimme verrät dich

... praktische Impulse für mehr Ruhe und Wirkung



Es gibt Momente, in denen du dich selbst nicht wiedererkennst. Die Stimme zu hoch, das Tempo zu schnell — obwohl du genau weißt, was du sagen willst. Das ist kein Kompetenzproblem. Und kein Charakterproblem. Es ist ein Muster. Und Muster lassen sich verändern.

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Montag Büro, Dienstag Pflegefall

Wie Berufstätige die ersten Wochen der Pflege organisieren



(djd). Wenn die Eltern alt und pflegebedürftig werden, stehen ihre Kinder oft noch mitten im Arbeitsleben: Rund 80 Prozent der erwerbsfähigen pflegenden Angehörigen zwischen 18 und 65 Jahren waren 2023 nach Angaben des Fraunhofer-Instituts FIT berufstätig. 

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„Brillenträger des Jahres 2026“: Hape Kerkeling

Horst Schlämmer freut sich



(KGS). Der Entertainer, Autor und Schauspieler Hape Kerkeling ist „Brillenträger des Jahres 2026“. Mit der Auszeichnung würdigt das Kuratorium Gutes Sehen e.V. (KGS) einen Künstler, der seit Jahrzehnten die deutsche Medienlandschaft prägt und die Brille selbstverständlich als Teil seines öffentlichen Auftretens trägt.

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