12.04.2026
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Vom 8. bis 10. Mai 2026 findet in der Giessereihalle Puls 5 in Zürich die 28. Ausgabe der Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH statt. Auf dieser Messe wird zeitgenössische Kunst aus aller Welt präsentiert. Die renommierte Veranstaltung bietet eine beeindruckende Auswahl zeitgenössischer Kunst und fördert den inspirierenden Dialog zwischen Künstlern, Galerien und Kunstliebhabern.
Herausragende Fotografinnen gibt es seit der Erfindung der Fotografie im frühen 19. Jahrhundert. Viele von ihnen waren Pionierinnen auf diesem Gebiet. Sie experimentierten mit fotografischen und gestalterischen Techniken und loteten die Grenzen des neuen Mediums aus. So auch die Fotografinnen des Bauhauses.
1946, noch gezeichnet von den Bombenschäden des Zweiten Weltkriegs, entsteht in der ehemaligen Industriellenvilla Haus Knobloch das Kunstamt Zehlendorf. Aus ihm geht bald das Haus am Waldsee hervor, das in den folgenden Jahrzehnten eine bedeutende Ausstellungsgeschichte schreiben wird.
Das Museum Franz Gertsch widmet dem niederländischen Maler Robert Zandvliet (*1970) eine breit angelegte Einzelausstellung, die wichtige Werkgruppen der letzten 15 Jahre exemplarisch in einen Dialog bringt.
Osmar Osten gilt vielen als Sprachkünstler und virtuoser „Sprücheklopfer“, zuallererst ist Osten aber Maler, der die Sprache in seine Malerei hineinzieht und dort inhaltlich, aber auch auf ihre bildnerische Kraft hin befragt.
Erstmals in Deutschland befasst sich eine Ausstellung mit den nicht realisierten Projekten von Christo und Jeanne-Claude, die vor allem durch ihre spektakulären Interventionen im Stadt- und Landschaftsraum Berühmtheit erlangten.
Die Ausstellung „Headless“ von Marianna Simnett im Max Ernst Museum Brühl des LVR vereint neue und frühere Werke der Künstlerin und beleuchtet ihre enge Verbindung zum Surrealismus.
Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen freut sich, die erste umfassende Ausstellung der US-amerikanischen Künstlerin und Schriftstellerin Anne Truitt (1921–2004) in Europa zu präsentieren.
Die Inszenierung weiblicher Rollenbilder in fotografischen Selbstporträts ist das zentrale Thema im Werk der amerikanischen Künstlerin Cindy Sherman. Dabei bezieht sie sich auf Stereotypen des kollektiven Bildgedächtnisses in einer medial geprägten Welt.
Ausgebildet an der HGB Leipzig (Hochschule für Grafik und Buchkunst / Academy of Fine Arts) gehört Christian Brandl zur „Neuen Leipziger Schule“ und ist er ein Vertreter jener Tradition, die figurative Malerei als ernsthafte, vielschichtige Ausdrucksform versteht.
Was beschäftigt eine neue Generation von Künstler:innen – hier und jetzt? Welche Bilder, Materialien und Körper sprechen vom Zustand unserer Zeit? Mit der Ausstellung „Stand der Dinge“ laden Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft Alfter und Künstlerforum Bonn zu einer dichten Momentaufnahme junger Gegenwartskunst ein.
ANTIPHON ist eine mehrteilige Klanginstallation, die das gesamte Ausstellungshaus in einen einzigen schwingenden Körper verwandelt.
Kartographische Pläne sind selten eindeutige Aufzeichnungen des Gegebenen. Auch wenn sie Rationalität und Objektivität suggerieren, bewegen sie sich in einem nie von Subjektivität freien Raum zwischen Abbildern und Zeichen, zwischen Bild und Sprache – letztlich zwischen Realität und Fiktion – auch deswegen, weil sie Maßstäben folgen, die bestimmen, wo die Genauigkeit im Detail aufhört.
Murten, 22. Juni 1476: Die Eidgenossen und ihre Verbündeten besiegen die Truppen des burgundischen Herzogs Karl des Kühnen. Rund 400 Jahre später präsentiert die Zürcher Panoramagesellschaft das Panorama der Schlacht bei Murten.
Der New Yorker Künstler Alex Katz ist einer der einflussreichsten Künstler der US-amerikanischen Gegenwartskunst. 1927 geboren, wurde er häufig mit der Pop-Art in Verbindung gebracht. „Alex Katz ist jedoch mehr als das“, so Nicole Fritz, die Direktorin der Kunsthalle Tübingen.
Mit eindrucksvollen Gemälden, ausdrucksstarken Plakaten und faszinierenden Schiffsmodellen präsentiert sich das IMMH in den Ausstellungssälen des MKdW.
Medea ist eine faszinierende mythologische Figur, bewegen sich die Lesarten und Interpretationen dieser Frauengestalt doch zwischen vernichtender und mordender Hexe und gedemütigter, emanzipierter und kämpferischer Ehefrau und Mutter.
Die GAK freut sich Spektrum von Hella Gerlach anzukündigen, die vierte Ausstellung in der Reihe for fear of continuity problems, die sich in einem Teilbereich der GAK sowie den Posterrahmen im Außenraum mit Erinnerung und Gedächtnis auseinandersetzt.
Der Dorothea von Stetten-Kunstpreis wird seit 1984 alle zwei Jahre im Kunstmuseum Bonn vergeben. Seit 2014 richtet sich der mit 10.000 Euro dotierte Preis an junge Künstler:innen aus den Nachbarländern Deutschlands, um internationale Vernetzung und Sichtbarkeit zu fördern. Im Jahr 2026 werden erstmals Künstler: innen aus Frankreich ausgezeichnet.
Vor 100 Jahren begann in Rikon eine Geschichte, die bis heute in Schweizer Küchen weiterlebt. Am 16. März 2026 – auf den Tag genau exakt 100 Jahre nachdem Heinrich Kuhn den Grundstein für die Erfolgsgeschichte legte – feierte das Traditionsunternehmen die Neueröffnung seines Museums.
Die Ausstellung Everything is Content untersucht die Bedingungen zeitgenössischer Kultur in einem Zeitalter allgegenwärtiger digitaler Vernetzung. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass sich Medien zu einem rhizomatischen Netzwerk verdichtet haben, in dem Erzählungen ihre Differenzierung verlieren und zugleich sowohl banale als auch sakrale Bedeutung annehmen.
Die Ausstellung des Von der Heydt-Museums feiert die Wiederentdeckung eines der herausragenden Maler der Neuen Sachlichkeit: Carl Grossberg (1894–1940). Sein umfangreiches Werk, das in einem Zeitraum von nur knapp 20 Jahren entstand, verdankt seinen Rang der Auseinandersetzung mit Architektur und Industrie.
Das BBK Kunstforum Düsseldorf in Flingern eröffnet am Donnerstag, 12. März 2026, um 19:00 Uhr die Ausstellung „Fokus Druckgrafik“, die bis zum 19. April 2026 zu sehen ist und zudem einen Programmpunkt der Düsseldorfer Nacht der Künste bildet.
Inmitten der pazifischen Tiefsee strahlt gleißendes Licht durch eine rotierende Fresnellinse, gigantische submarine Gletscher türmen sich über den Betrachtenden auf und Taucher*innen schweben scheinbar schwerelos in mexikanischen Cenoten.
Erstmals wird die Scharf Collection präsentiert, eine deutsche Privatsammlung französischer Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts sowie zeitgenössischer internationaler Kunst.
Veröffentlicht am: 12.04.2026
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