Positiv denken, sich nicht runterziehen lassen – das sind Hinweise oder auch Aufforderungen an alle, für die das ominöse Glas immer halbleer ist. Nun ist das leicht gesagt, doch es wird gefühlt für viele Zeitgenossen immer schwieriger, genau das zu tun.
Frau strebt nach der Bikinifigur, Mann will wenigstens eine Sommerfigur. Was tun die Menschen nicht alles dafür? Die einen probieren es zum x-ten Mal mit einer Diät. Andere versuchen es mit Sport, rackern sich ab. Trendsetter setzen sich eine Fettwegspritze.
Mann bewahrt sich ja nicht wirklich viel von dem, was einen in der Kindheit begeistert hat. Ich beobachtete und beobachte damals wie heute die Wolken. Damals saß ich an meinem Kinderzimmerfenster, im Liegestuhl oder auf der Luftmatratze und blickte in den Himmel.
Das Büro von genussmaenner.de ist ja seit Coronazeiten aufs Land, in die Lausitz gezogen. Der Spreewald liegt nicht so weit weg und so sind wir häufig da. Dort regiert der Schlangenkönig. Dieser Tage hatte ich den Eindruck, dass er sein Machtgebiet ausdehnen will.
Wie war Ihr Pfingstfest? War es durchgeplant, schlimmer als ein normaler Arbeitstag? Stand der Besuch Schlange oder haben Sie sich auf den Weg gemacht – oder gar beides? Wurde vieles, sehr vieles erledigt, was liegen geblieben ist? Wurde der Garten auf Vordermann gebracht?
Der Frühling ist die Jahreszeit, wo es an jeder Ecke blüht – ob im Garten, am Feldrain, auf den nicht gemähten Flächen auf dem Golfplatz. Es ist auch die Zeit, wo man nicht nur in Gartencentern, sonden in jedem Supermarkt Pflanzen kaufen kann.
Pfingsten muss ich immer an eine Predigt meines Pfarrers in der Christophorus-Kirche in Berlin-Friedrichshagen denken. Damals, kurz nach der Deutschen Einheit, war ein Begriff wie „Mindesthaltsbarkeitsdatum“ noch neu für uns im Osten. Der Pfarrer griff es in seiner Pfingstpredigt auf und fragte eben, wie das Mindesthaltsbarkeitsdatum des Heiligen Geistes sei.
Gestern war ich unfreiwillig Beobachter eines Streites zwischen Mutter und pubertären Tochter. Es ging lautstark hin und her, bis der Teenager rief: „Ich hasse Dich“. Ruhe, denn beide sind irgendwie erschrocken.
Viele unter ihnen kennen das – man schluck jeden Tag ganz brav das, was uns unsere Ärzte so irgendwann mal verschrieben haben. Musste man mal ins Krankenhaus, ist man da noch einmal mit einem extra Medikamentenplan nach Hause entlassen worden.
Stimmt der Wetterbericht, so steht uns in weiten Teilen Deutschlands und in den umliegenden Ländern ein sommerliches Pfingstfest bevor. Wir können also das Fest des Heiligen Geistes und das Geburtsfest der christlichen Kirche sommerlich bekleidet und im Freien feiern.
Als ich gestern draußen unterwegs in unserem Ort war, hörte ich einen Hubschrauber. Gut, so selten ist das nicht und ich vermutete nach dem Geräusch, dass wieder einmal ein Rettungshubschrauber landen würde.
Er hat den Spruch nicht erfunden, wurde aber berühmt damit mit. Ich meine den ehemaligen bayrischen Ministerpräsidenten und CSU-Chef Franz Josef Strauß. Der meinte als Reaktion auf Kritik „Was kümmert es die deutsche Eiche, wenn sich ein Wildschwein an ihr scheuert“.
Wenn ich in den vergangenen Tagen aus meinem Bürofenster blickte, so sah es eher trübe aus. Da ging mir ein Kinderlied durch den Kopf, das wir schon im Kindergarten sangen.
Gestern stand nicht nur Cottbus Kopf, sondern die ganze Lausitzer Region. Schön, sicherlich nicht alle, aber viele mehr als die, die sich als Fußballfans, als Fans des 1.FC Energie Cottbus bezeichnen.
Endlich konnte ich Karten für Verdis „Nabucco“ am Staatstheater Cottbus ergattern. Klar spielt man hier die Oper um König Nebukadnezar, das Königreich Juda und den zerstörten Jerusalemer Tempel nicht in der klassischen Version. Auf dem Spielplan steht nicht weniger als die Uraufführung der Cottbuser Version.
Ja, ich habe eine Meise. Meine Schwester würde jetzt ganz entschieden mit dem Kopf nicken und selbst die Beste Frau der Welt mir nicht widersprechen. Es stimmt ja auch, obwohl ich gar nicht weiß, ob das nur eine Meise ist.
Es muss doch einen Grund haben, warum der Vater- oder Herrentag an dem Tag begangen wird, an dem ein anderer Mann vor rund 2.000 Jahren zu seinem Vater in den Himmel aufgestiegen ist. Man muss ja kein Verschwörungstheoretiker sein, um da eine Verbindung zu vermuten.
Nicht nur bei der Frage „gerührt oder geschüttelt“ scheiden sich die Geister. Das beginnt schon bei der Frage „Cocktail oder pur“. Für mich kann ich diese Frage gar nicht so richtig beantworten.
Die Beste Frau der Welt verdankt ihrem Ruf auch der Tatsache, dass sie gleich mehrere Menschen betreut, die sich selber nicht mehr um ihre Finanzen und andere Dinge kümmern können. So entführten wir eine Betreute an ihrem 91. Geburtstag ins Berliner „Rausch Schokoladenhaus“ am Gendarmenmarkt.
Liebe Mütter, wie war heute das Frühstück? War der Geschirrspüler schon eingeräumt, streiten sich die Kinder darum, wer den Müll runter bringt, zeigen alle, wie stolz sie auf ihre Mutter sind?